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Aktuelles

An der Hochschule Geisenheim University (HGU), Institut für Gemüsebau, ist aktuell eine PostDoc-Stelle für das Projekt iSoBeD (s.u.) offen.


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Inhalte sind u.a. die Weiterentwicklung des Entscheidungshilfesystems ANNI (artificial neural network for irrigation) sowie die Machine Learning-gestützte Modellierung des teilflächenspezifischen Wasserbedarfs von Freilandkulturen.


Voraussetzung ist ein erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium im Bereich der Gartenbauwissenschaften, Agrarwissenschaften, Geowissenschaften oder einer anderen naturwissenschaftlichen Disziplin. Fundierte Kenntnisse in Modellierung und biometrischer Statistik, insbesondere mit Hilfe von Machine Learning, idealerweise mit der Programmiersprache R sind erforderlich und Sicherheit im Umgang mit künstlichen neuronalen Netzen erwünscht.


Weiteres in der Stellenausschreibung (sowie auf Nachfrage an Prof. Dr. Jana Zinkernagel):


Hintergrund:


iSoBeD - Optimierung der Bewässerung und Düngung für ökologische und integrierte Anbausysteme von Sonderkulturen durch digitale Werkzeuge und künstliche Intelligenz

Das Ziel des Projekts iSoBeD ist die Entwicklung neuer, digitaler und KI-gestützter Ansätze für nachhaltige, effiziente und praxisnahe Bewässerungslösungen im Gemüse- und Weinbau. Angesichts des steigenden Wasserverbrauchs und der zunehmenden klimatischen Herausforderungen sollen digitale Technologien genutzt werden, um den Wasserbedarf der Kulturen teilflächenspezifisch zu erfassen und die Bewässerung präzise zu steuern.


Die fünfte gemeinsame Biodiversa-Ausschreibung für transnationale Forschungsprojekte wurde unter dem Titel "BiodivConnect" eröffnet. Diese von der Europäischen Kommission kofinanzierte Ausschreibung zielt darauf ab, eines der strategischen Ziele von Biodiversa+ zu erreichen: die Gewinnung von umsetzbarem Wissen für einen transformativen Wandel, um den Rückgang der biologischen Vielfalt zu stoppen und umzukehren.


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Dieser Aufruf konzentriert sich auf die Förderung innovativer Forschung, die in Praktiken zur Wiederherstellung der Natur integriert werden soll, um miteinander verbundene und gut funktionierende Ökosysteme und Lebensräume zu schaffen, wobei besonderes Augenmerk auf die langfristige Nachhaltigkeit und Zukunftssicherheit von Wiederherstellungsmaßnahmen über räumliche Maßstäbe hinweg, einschließlich ihrer Bewertung, gelegt wird. Die Hauptthemen sind:

  1. Setting restoration targets and measuring success

  2. Scaling and transferability of nature restoration efforts

  3. Long-term sustainability of restoration efforts


Pre-Proposals sind bis zum 7. November 2025 einzureichen.


Details finden Sie unter https://www.biodiversa.eu/2025/09/09/2025-2026-joint-call/. Fragen richten Sie bitte an die Deutsche Forschungsgemeinschaft oder den Projektträger Jülich (s. Funding Organisation Rules).

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Damit KI im Orbit zuverlässig und sicher genutzt werden kann, sind hochwertige Softwarearchitekturen und robuste Algorithmen unverzichtbar. Gerade Querschnittstechnologien in den Bereichen Software und KI, die missionsübergreifend anwendbar sind und eine breite Wirkung in verschiedenen Raumfahrtprojekten entfalten können, stehen dabei im Fokus.

 

Mit diesem Ideenaufruf lädt die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR Forschungseinrichtungen, Hochschulen sowie Unternehmen (einschließlich KMU und Startups) ein, innovative Projekte zu „Software und KI in der Raumfahrt“ vorzuschlagen. Ziel ist es, Forschung und Entwicklung zu bündeln, Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu stärken und so die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands in diesem strategischen Zukunftsfeld nachhaltig zu stärken.


Beispielhafte Themenfelder können sein:

  • Onboard-KI für Satelliten

  • Datenverarbeitung im Orbit

  • Schwarm- und Formationsflüge

  • Sicherheit und Resilienz

  • Neue Missionskonzepte

  • Nachhaltige Entwicklung robuster Algorithmen

  • Verifikation & Validierung

 

Die Vorhabenideen sind bis einschließlich 30. November 2025 einzureichen. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite.

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