Mitglieder N-Z


OHB System AG

Universitätsallee 27-29

28359 Bremen

 

Tel.: +49 421 2020-8

info@ohb.de

www.ohb-system.de

Das Systemhaus OHB System AG ist eine der bedeutenden unabhängigen Kräfte in der europäischen Raumfahrt. Mit unseren kreativen und wirtschaftlichen Konzepten überzeugen wir seit gut 35 Jahren am Markt. Unser Hauptgeschäftsfeld sind erdnahe und geostationäre Satelliten. Wir entwickeln und fertigen bedeutende Projekte unserer Zeit wie die Galileo-Navigationssatelliten, das Aufklärungssystem SARah, die MTG-Wettersatelliten, den Umweltsatelliten EnMAP, den Technologieerprobungsträger TET-1 oder auch die Telekommunikationssatelliten Hispasat H36W-1, ELECTRA und EDRS-C...

 

Im Geschäftsbereich Astronautische Raumfahrt arbeiten wir intensiv mit am Außenposten der Menschheit, der Internationalen Raumstation ISS. Deren Forschungslabor Columbus und den Raumfrachter ATV haben wir maßgeblich mit aufgebaut und ausgestattet sowie zahlreiche Experimenteinrichtungen geliefert, die auf der ISS zum Einsatz kommen.

Konzepte und Systeme zur Erforschung unseres Sonnensystems bilden den Kernbereich unserer Explorationsaktivitäten. An ESAs zweiteiliger Flaggschiff-Mission ExoMars arbeitet OHB System ebenso intensiv mit wie an weiteren Studien zur Untersuchung und Erkundung von Mond, Mars, Jupiter und weiteren Himmelskörpern.

Breitbandige Funkübertragung von Bildaufklärungsdaten sind Kerntechnologien für Sicherheit und Aufklärung. Für erfolgreichen Technologietransfer aus der Raumfahrt in industrielle Anwendungen steht unter anderem der Bereich Prozessleittechnik.

 

Bei OHB System werden traditionell die Technologien führender nationaler und internationaler Unternehmen zu neuen Lösungen zusammengeführt. Durch diese Kooperationen und die effektive Zusammenarbeit in Konsortien sind wir seit Jahrzehnten überzeugender und zuverlässiger Partner für die Europäische Raumfahrtagentur ESA, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR, das Bundesministerium der Verteidigung BMVg als auch für weitere öffentliche und private Auftraggeber.

 

 

 


Orbital Oracle Technologies GmbH

Agnes-Pockels-Bogen 1

80992 München

 

Tel.: +49 8946 13-9487

info@ororatech.com

www.ororatech.com

OroraTech bietet eine Lösung, die den Prozess der Waldbranderkennung und -beobachtung erheblich beschleunigt, digitalisiert und vereinfacht. Dazu werden Daten bereits im Orbit befindlicher Satelliten ausgewertet und auf einer einfachen Benutzeroberfläche bereitgestellt. In Zukunft werden diese Daten mittels einer Konstellation aus eigenen Nanosatelliten komplementiert. Neben dem Aufbau einer Konstellation an Satelliten spielt dabei vor allem die Datenverarbeitung an Bord der Satelliten eine wichtige Rolle. Auf den Nanosatelliten wird mittels künstlicher Intelligenz und Intersatellitenkommunikation die Zeit von der Erkennung eines Waldbrandes bis zur Nachricht an den Nutzer auf ein Minimum reduziert. Durch das System von OroraTech kann somit ein Großteil der Waldbrände vollautomatisch und bereits im Frühstadium detektiert und nach Ausbruch professionell überwacht werden, sodass Einsatzkräfte und Regierungsorgane die richtigen Maßnahmen ergreifen können.

 

 

 


Organic Services GmbH

Hauptstr. 47

82327 Tutzing

 

Tel. +49 8158 922 9306

g.herrmann@organic-services.com

www.organic-services.com

Organic Services ist eine internationale Strategie- und Unternehmensberatung für die Lebensmittel- und Nachhaltigkeitsbranche mit besonderem Fokus auf den Biosektor. Mit mehr als 30 Jahren Branchenerfahrung beraten wir Erzeuger, Händler, Zertifizierer sowie öffentliche und private Organisationen im Bereich Strategie und Marktentwicklung, Zertifizierungs- und Akkreditierungssysteme sowie Wissensvermittlung. Die Services sind interdisziplinär ausgerichtet.

 

Als Experten für Integritätsmanagementlösungen – aufbauend auf der Intact-Plattform (ERP Zertifizierungsmanagement-Software) – bieten wir drei innovative Softwarelösungen für die verschiedenen Akteure entlang der Lieferkette an:

 

Check Organic/Check Integrity ist eine Cloud-Plattform, die Zertifizierungs- und Transaktionsdaten entlang der Wertschöpfungskette darstellt. Auf Basis der Flächen-, Ertrags- und Handelsdaten werden die Mengen in Echtzeit bilanziert (Massenbilanz), Lebensmittelbetrug aufgedeckt und verhindert, dass Produkte abweichender Qualität in die Lieferkette einfließen.

 

Group Integrity ist eine passgenaue Lösung für das Management interner Kontrollsysteme in Erzeugergruppen sowie für Unternehmen mit Vertragserzeugern, sowohl für national als auch für international agierende Produzenten. Das online-basierte Tool professionalisiert die Datenerfassung und -verarbeitung und bereitet optimal auf externe Audits und die Zertifizierung privater und gesetzlicher Qualitätsstandards vor.

 

Ecert Basic ist die Standard-Anwendung der Intact-Plattform für lokale bzw. kleinere Zertifizierungsstellen. Mit einem definierten Workflow werden die einzelnen Arbeitsabläufe im gesamten Kontroll- und Zertifizierungsverfahren strukturiert und Prozesse, wie z.B. das Fristenmanagement, automatisiert.

 

Durch die Kombination der Systeme werden Prozesse zwischen den Akteuren erheblich vereinfacht und entsprechende Synergien erzielt. 

 

 

 


Panaglobo GbR

Steinstrasse 1

10119 Berlin

 

Stefanie Grundner

Tel.: +49 30 28096024

info@panaglobo.com

www.panaglobo.com

 

 

 

PANAGLOBO, mit Sitz in Berlin, sieht sich als Link zwischen Regierung und Behörden einerseits sowie der nationalen wie auch der internationalen Wirtschaft andererseits. Unser immenses Netzwerk und fundiertes Fachwissen im Bereich Erdbeobachtung, Produkt- und Projektentwicklung, Management und Kommunikation erlaubt uns, im Markt als kompetenter Partner aufzutreten. Unsere langjährige Erfahrung im Agrarsektor Europas, Nordamerikas und Teilen Asiens - mit Kenntnissen in der digitalen Informationstechnologie sowie in der Anwendung im Feld - machen uns zu Experten für zukunftsorientierte Lösungen und Anwendungen. Unsere Kontakte zu Behörden können den wichtigen Informationsfluss bei zukunftsorientierten Entwicklungsprojekten fördern. Dies gilt sowohl für Bedarfserfassungen als auch für die Projekteplanung im Förderungsbereich.

 

Wir bei PANAGLOBO sind inspiriert von der Idee, die Lücke zwischen den vielseitigen Möglichkeiten der Fernerkundung und des in Deutschland relativ geringen Einsatzes dieser Technologie in der Landwirtschaft zu schließen. Wir bieten unseren Kunden unser Fachwissen im Bereich optischer sowie auch Radar-Fernerkundung an. Die aus den Satellitendaten abgeleiteten Servicedienste für Land- und Forstwirtschaft, Versicherungen, Forschungseinrichtungen etc. kennen wir aus unserer langjährigen Erfahrung. Am Puls der Zeit zu bleiben ist im Zeitalter der Digitalisierung wichtiger denn je. Wir verfolgen die Entwicklung in Anwendungsgebieten wie Präzisionslandwirtschaft, Ertragsschätzungen, Monitoring und Risikoanalyse. Dies alles unter Berücksichtigung von neuen Aspekten der Nachhaltigkeit und Umweltgesetze im Rahmen des fortschreitenden Klimawandels.

 

 

 


Planet Labs Germany GmbH

Kurfürstendamm 22

10719 Berlin

 

Tel. +49 30 609 830 0100

szilvia@planet.com

www.planet.com

 

Planet ist ein integriertes Luft-, Raumfahrt- und Datenanalyse-Unternehmen, das die größte Flotte von Erdbeobachtungssatelliten der Geschichte betreibt, und enorme Datenmengen über unseren sich ständig verändernden Planeten sammelt. Unsere Mission ist die tägliche Bilderfassung der gesamten Landmasse der Erde sowie den globalen Wandel sichtbar, zugänglich und umsetzbar zu machen. Planet wurde 2010 von drei ehemaligen NASA-Wissenschaftlern gegründet. Das Unternehmen entwickelt, baut und betreibt insgesamt über 150 Satelliten. Darüber hinaus entwickelt es auch die Software und die Funktionen, mit denen es seinen Kunden Satellitendaten online zur Verfügung stellt.

 

Die mit hoher Frequenz erstellten Satellitenbilder von Planet bieten den aktuellsten und vollständigsten saisonalen Überblick über Anbauflächen in aller Welt. Die Aufnahmen von Planet ermöglichen Ihnen die Entwicklung eines datengesteuerten Anbau-Managements zur Steigerung der Gesamtproduktivität, Rentabilität und Nachhaltigkeit landwirtschaftlicher Betriebe für Ihre Kunden – egal ob es sich um Agronomen, Landwirte, Einzelhändler, Input-Anbieter oder Rohstoffhändler handelt.

 

 

 


Pheno-Inspect GmbH

Straßburger Straße 109

46047 Oberhausen

 

 

Tel.: +49 208 778 33166
philipp.lottes@phenoinspect.de
www.phenoinspect.com

 

 

Wie wachsen die Pflanzen? Wo treten Stresssymptome auf? Welche Unkräuter oder Pflanzenkrankheiten sind auf dem Feld vorhanden? Welche Sorten bewähren sich unter bestimmten Umwelt- oder Anbaubedingungen? Wer Sorten züchtet oder Pflanzen anbaut, muss mit großem Aufwand Daten sammeln und diese zu solchen Fragen auswerten. Innerhalb der Pflanzenzüchtung ist die Phänotypisierung nach wie vor ein komplexer Prozess. Experten messen das Aussehen - den Phänotyp - von Pflanzen.

 

Die Pheno-Inspect GmbH ist als Start-Up im Januar 2020 gegründet worden und entwickelt modernste Bildverarbeitungssoftware für den landwirtschaftlichen- und Pflanzenzüchtungsbereich. Wir bieten eine automatisierte Auswertung von Bilddaten, um daraus den Status und die Performanz der Kulturpflanzen auf dem (Versuchs-)Feld digital zu erfassen. Dafür entwickeln wir "digitale Experten" auf der Basis künstlicher Intelligenz, welche RGB, multispektrale oder hyperspektrale Bilddaten von Beständen analysieren und semantisch interpretieren. Die Daten können dafür aus verschieden Quellen stammen, wie z.B. Drohnen, Smartphones oder mobilen Kameras. Wir bieten die Auswertung der Daten bequem als Cloud-Service an oder entwickeln spezielle Software für den Einsatz in Echtzeitanwendungen. Wir sind zudem an einer Erweiterung unseres Portfolios für die Auswertung von Satellitendaten interessiert.

 

 

 


PhenoRob – Exzellenzcluster

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Nussallee 17

53115 Bonn

 

Tel.: +49 228 73 56 30

administration@phenorob.de 

www.phenorob.de

 

PhenoRob steht für Robotik und Phänotypisierung für nachhaltige Nutzpflanzenproduktion und ist eine großdimensionierte Forschungsinitiative der Universität Bonn gemeinsam mit dem Forschungszentrum Jülich. Das Ziel ist es, neue Lösungen aufzuzeigen, wie die Notwendigkeit einer nachhaltigeren und ressourcen-effizienteren Pflanzenproduktion sowie der Bedarf an steigenden Erträgen in Einklang gebracht werden können. Der interdisziplinäre Forschungsansatz von PhenoRob integriert dabei drei Aspekte:

 

  • digitale Technologien und Methoden (z.B. Robotik, mobile und verteilte Sensoren, maschinelles Lernen)
  • Verständnis von Pflanzen und Boden sowie deren Interaktionen
  • Ökonomische und ökologische Implikationen

Für den Transfer von Wissen und Technologie kooperiert PhenoRob mit einem kontinuierlich wachsenden Netzwerk von Praxispartnern entlang der gesamten Innovationskette der Nutzpflanzenproduktion.

  

PhenoRob wird als einziger Exzellenzcluster im Bereich Landwirtschaft in Deutschland von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Neben der Universität Bonn und dem Forschungszentrum Jülich sind das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), das Fraunhofer Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) und das Institut für Zuckerrübenforschung (IfZ) als Kooperationspartner beteiligt.

 

 

 


Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)

Telegraphenberg A 31

14473 Potsdam

 

Prof. Dr. Hermann Lotze-Campen

Tel.: +49 331 288 2699

lotze-campen@pik-potsdam.de

www.pik-potsdam.de

 

 

 

Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) wurde 1992 gegründet und beschäftigt heute rund 315 Mitarbeiter. Am Standort auf dem Potsdamer Telegraphenberg befinden sich die historischen Institutsgebäude und ein Hochleistungsrechner. Das Institut ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

 

Natur- und Sozialwissenschaftler aus aller Welt arbeiten im PIK eng zusammen, um den globalen Klimawandel und seine ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgen zu untersuchen. Dieser interdisziplinäre Ansatz ist eine Besonderheit des Instituts. Die Wissenschaftler erforschen die Belastbarkeit des Erdsystems und entwerfen auf dieser Grundlage Strategien und Optionen für eine zukunftsfähige Entwicklung von Mensch und Natur. Dieser lösungsorientierte Ansatz ist eine zweite Besonderheit. Das Institut gliedert sich dabei in vier Forschungsabteilungen: Erdsystemanalyse, Klimaresilienz, Transformationspfade sowie Komplexitätsforschung.

 

In der Abteilung Klimaresilienz werden, vor allem durch Datenanalysen und Computersimulationen, Wissensgrundlagen für eine nachhaltige Entwicklung erarbeitet. Unter anderem wird auch die Landwirtschaft der Zukunft als Lebensgrundlage der Menschheit erforscht. Leitfragen sind dabei die Auswirkungen des Klimawandels auf die Agrarproduktion, Techniken zur Einsparung von Treibhausgasen und die Anpassung der Landwirtschaft an neue Klimarealitäten. Diese Fragen werden sowohl im lokalen Kontext in zahlreichen Ländern als auch im globalen Maßstab analysiert.

 

 

 


Die Erde „lesen“ lernen - dieses Ziel verfolgt die Research Group for Earth Observation (rgeo). Moderne geographische Arbeitsmethoden bilden das Fundament der Forschung im rgeo-Team. Die MitarbeiterInnen gehen aktuellen fachlichen, methodischen und didaktischen Fragen in Projekten weltweit nach. Von umweltdidaktischen Fortbildungskonzepten bis hin zu der Satellitenbildgestützten Analyse von Umweltveränderungen – die Forschungsfelder der Research Group for Earth Observation an der Pädagogischen Hochschule und Universität Heidelberg decken eine große Bandbreite der Geographie ab.

 

Seit dem 1. Januar 2016 gelten die 17 Sustainable Development Goals (SDGs) als globales Ziel zur Transformation unserer Welt im Sinne einer Nachhaltigen Entwicklung im Rahmen der Agenda 2030. Als Bildungsinstitution haben wir uns in besonderem Maße SDG 4: Chancengerechte und hochwertige Bildung, und hier vor allem dem Unterziel 4.7 Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE), verpflichtet.

 

Aufgrund der der Verknüpfung von Umweltforschung mit Umwelt- und Nachhaltigkeitsbildung im Kontext der Nutzung moderner Geoinformationstechnologien und digitaler Geomedien ist die Abteilung Träger und Koordinator des UNESCO-Lehrstuhls für Erdbeobachtung und Geokommunikation von Welterbestätten und Biosphärenreservaten, der 2016 verliehen wurde.

 

 

 


Der Lehrstuhl für Technologie- und Innovationsmanagement im Agribusiness (TIM) des Instituts für Lebensmittel- und Ressourcenökonomik der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn beschäftigt sich mit betriebswirtschaftlichen Fragestellungen in verschiedenen Innovationsfeldern der Agrar- & Ernährungswirtschaft. Mittels moderner quantitativer und qualitativer Forschungsmethoden untersuchen wir entlang von Wertschöpfungsketten und in Netzwerken:

 

1. auf technologischer Ebene: die Entstehung, Entwicklung und Verbreitung neuer Technologien, die eine zentrale Rolle in der Bewältigung der zunehmend globalen Herausforderungen spielen

 

2. auf unternehmerischer Ebene: das Verhalten von Start-ups und etablierten Unternehmen, die nachhaltigkeitsorientierte Technologien und Innovationen erfolgreich einsetzen

 

3. auf individueller Ebene: unterschiedliche Akteure (Nutzer und Verbraucher), die nachhaltigkeitsorientierte Technologien und Innovationen adaptieren

 

Wir fokussieren uns hierbei insbesondere auf Technologien und Innovationen, die an der Schnittstelle mehrerer Sektoren entstehen und das Potenzial haben, die Transformation zu einer bio-basierten Ökonomie anzutreiben. Dabei halten wir fest an interdisziplinärer Forschung, die sich sowohl in den individuellen Fähigkeiten der Lehrstuhlmitarbeiter als auch in unseren Forschungsprojekten widerspiegelt.

 

 

 


RSS - Remote Sensing Solutions GmbH

Dingolfinger Str. 9

81673 München

 

Tel.: +49 89 4895 4766

franke@rssgmbh.de

www.remote-sensing-solutions.com

 

Die Remote Sensing Solutions GmbH (RSS) ist ein global agierendes Unternehmen im Bereich der Erdbeobachtung und Geoinformation mit Sitz in München. RSS nutzt modernste Fernerkundungstechnologien und innovative Verfahren der Datenverarbeitung, um kundenspezifische Geoinformationen in den Bereichen Klimaschutz, Land- und Forstwirtschaft sowie Umweltmonitoring und Naturgefahren anzubieten. Wir unterstützen Behörden, zwischenstaatliche Organisationen, NGOs sowie Akteure der Privatwirtschaft bei der Projektentwicklung, bei der Geodatenverarbeitung und bei Monitoring- und Reporting-Pflichten.

 

Durch die Bereitstellung Daten-getriebener Entscheidungshilfen, können nachhaltige landwirtschaftliche Bewirtschaftungsstrategien und Maßnahmen zum Umweltschutz etabliert werden. Die RSS ist spezialisiert auf Lösungen zur Beurteilung kritischer Situationen in Bezug auf die Ernährungssicherung (z.B. Dürren und Anomalien des Pflanzenwachstums), zur Entwicklung nachhaltiger Strategien des Feuermanagements und zur Analyse von Extensivierungs- und Renaturierungsmaßnahmen (insbesondere Moor und Grünlandnutzung).

 

Die Vielzahl neuer Erdbeobachtungssatelliten, Flugzeuggetragene Laserscanning- und Thermalsensoren sowie Drohnen ermöglichen völlig neue Monitoringverfahren. Die Analyse dieser Vielfalt an Daten ist mit großen Herausforderungen der Datenverarbeitung verbunden. Wir beraten Kunden bei der Nutzung geeigneter IT-Infrastrukturen (Cloud- oder Server-basierte Lösungen) und innovativer Methoden des maschinellen Lernens zur Unterstützung bei Entscheidungsprozessen.

 

 

 


Die Arbeitsgruppe Geomatik im Geographischen Institut der Ruhr-Universität Bochum umfasst in Forschung und Lehre die Bereiche Geo-Fernerkundung, Kartographie und Interdisziplinäre Geoinformationswissenschaften. Die aktuellen Forschungsschwerpunkte der Arbeitsgruppe reichen vom Einsatz der satellitengestützten Erdbeobachtung für Konjunkturprognosen über 3-D-Visualisierungstechniken hin zur Erfassung von Klimaanpassungspotentialen mit Crowd Mapping-Methoden, Monitoring der Flächeninanspruchnahme in NRW und digitalen Vermittlungstechniken von Erdbeobachtungswissen. So ist die Arbeitsgruppe auch Sitz des ESA-geförderten European Space Education Resource Office (ESERO) Germany.

 

Mit Blick auf den Institutsschwerpunkt fokussieren wir vor allen Dingen die Transformation metropolitaner Regionen und damit auch die räumlichen Auswirkungen von Stadt-Umland-Beziehungen. In diesem Zusammenhang arbeitet die AG Geomatik der RUB zurzeit an dem Sensorsystem „DIEGO“ (Dynamische Infrarot-Erdbeobachtung im ISS-Orbit). Zusammen mit der Universität Bonn und KMU wird dieser thermale Infrarotsensor aus dem Orbit der Internationalen Raumstation (ISS) dazu beitragen die von der ESA lokalisierte Beobachtungslücke im mittleren und langwelligen Infrarot zu schließen. Als Teil des DIEGO-Komplexes werden neben Forschungsarbeiten zur Temperatur-Emissivität-Trennung, ebenfalls Daten zum Precision Farming und zur verbesserten Untersuchung von städtischen Wärmeinseln bereitgestellt.

 

 

 


RWA Raiffeisen Ware Austria AG

Wienerbergstraße 3

1100 Wien

 

Tel.: +43 (664) 627 43-95

matthias.steinfeder@rwa.at

www.rwa.at

Die RWA Raiffeisen Ware Austria AG ist das Großhandels- und Dienstleistungsunternehmen der Lagerhaus-Genossenschaften in Österreich und bildet im Verbund mit ihnen die führende Kraft am Land. Ausgewählte Beteiligungen in Österreich sowie in Zentral- und Osteuropa ergänzen und erweitern die Geschäftsfelder der RWA und sichern einen evolutionären und nachhaltigen Wachstumskurs im Interesse des gesamten Verbunds. Mit der deutschen BayWa AG bildet die RWA seit 1999 eine strategische Allianz und ist damit in einen global agierenden Handels- und Dienstleistungskonzern eingebunden.

 

Die RWA ist eine tragende Säule der österreichischen Raiffeisen Warenorganisation. 1993 wurde sie zuerst als Genossenschaft gegründet und übernahm die Aufgaben ihrer Vorgängerorganisationen auf Landes- und Bundesebene. 1998 wurde die gesamte Geschäftstätigkeit auf die neu gegründete RWA Raiffeisen Ware Austria AG übertragen. Als Dachunternehmen verknüpft sie die österreichischen Lagerhaus-Genossenschaften – auf freiwilliger Basis – zu einem starken Verbund. Die RWA bietet den Lagerhäusern ein umfassendes Leistungsspektrum in den Bereichen Agrar, Technik, Baustoffe, Bau- und Gartenmarkt, Energie, Dienstleistungen & Services. Der Schwerpunkt der RWA-Aktivitäten liegt auf den Mitgliedsgenossenschaften in Niederösterreich, Oberösterreich, der Steiermark und dem Burgenland.

 

Die RWA versteht sich als Innovationsführer und Know-how-Lieferant im landwirtschaftlichen Bereich.

 

 

 


SATLYTICS

Dr. Katrin Kohler

Drachenfelsstr. 28

53604 Bad Honnef

 

Tel.: +49 162 9906222

k.kohler@satlytics.com

www.satlytics.com

 

 

 

Unter dem Markennamen SATLYTICS vermittelt Dr. agr. Katrin Kohler seit 2018 als unabhängige und freiberuflich arbeitende Expertin fundiertes Know-how zur Digitalisierung in der Landwirtschaft mit Schwerpunkt auf Satellitenbildtechnologien und Geodaten. Damit unterstützt sie Kunden aus Agrarindustrie, -politik und -wissenschaft bei der Entwicklung innovativer und zukunftsorientierter Informationsprodukte und deren Einbindung in die kundeneigenen Geschäftsprozesse. Basierend auf den in 30 Jahren in vielfältigen Projekten erworbenen und angewandten Kenntnissen über digitale Informationstechnologien und deren Wertschöpfungspotenziale versteht sich SATLYTICS als Schnittstelle zwischen der Space- und Agrar-Industrie.

 

SATLYTICS ist Geberin für Ideen und Know-how für Forschung, Entwicklung und Anwendung, unterstützt bei der Spezifizierung und Realisierung von Produkten und Projekten und übernimmt Koordination und Management in einem interdisziplinären und internationalen Umfeld. Hierbei wird auf ein weitreichendes Netzwerk und langjährige Erfahrungen mit zahlreichen Kunden aus Landwirtschaft, Agrochemie, Agrarhandel, Versicherungen, Forschungseinrichtungen und Behörden zurückgegriffen. Das Wissen in Anwendungsfeldern wie Präzisionslandwirtschaft, Ernteertragsschätzung, Versuchsmonitoring, Risiko-Abschätzung und Agrarland-Bewertung wird ständig um neue Methoden erweitert und an aktuellen Aspekten wie solche der Nachhaltigkeit, Umweltschonung und des Klimawandels ausgerichtet.

 

 

 


SmartAgro Sustainable Innovations Co., Ltd.

209 Sisowath Quay

Phnom Penh, Kambodscha

 

Marc Eberle

Tel.: +855 1266 0472

marceberle@smart-agro.net

www.smart-agro.net

facebook.com/smartagro.net

 

 

 

Die Technologie und Expertise von SmartAgro hat das Ziel, einen langfristigen Mehrwert für die Beschäftigten in der Landwirtschaft sowie für die betroffenen Ökosystem zu schaffen. Die Regeneration unseres Planeten und der Übergang zu einer dekarbonisierten Wirtschaft soll belohnt werden.

 

Im Kerngeschäft beraten wir Landwirtschaftsbetriebe und schulen Bauern, wie sie nachhaltige Anbaumethoden implementieren. Wir produzieren Saatgutmixe für Zwischenfrüchte mit Bauern-Netzwerken in Südostasien für die pfluglose Landwirtschaft und vertreiben biologische Produkte für die Feld- und Tierproduktion sowie biologische Konservierungsmittel.

 

 

 


SmartCloudFarming GmbH

Rosenthaler Straße 72a

10119 Berlin

 

Tel.: +49 151 7198-2209

info@smartcloudfarming.com

www.smartcloudfarming.com

 

 

 

SmartCloudFarming ist ein Bodenanalytik-Startup, das Fernerkundungsdaten nutzt, um digitale 3D-Bodenkarten zu erstellen. Ziel des Unternehmens ist es, die Böden der Welt mithilfe der Fernerkundung zu kartieren und das Bodenmanagement zu digitalisieren. Gegründet 2019 in Berlin, ist SmartCloudFarming weltweit eines der wenigen Unternehmen, das sich den äußerst wichtigen, aber oft vernachlässigten Themen Bodengesundheit und Bodenmanagement widmet.

 

Um eine umfassende Bodenanalytik zu ermöglichen, werden sowohl Satellitendaten als auch hyperspektrale Luftbilder von Drohnen verwendet. Mithilfe von Deep Learning und Neuronalen Netzen werden anschließend digitale 3D-Bodenkarten erstellt. Zurzeit entwickelt SmartCloudFarming digitale 3D-Bodenkarten für:

• Bodenfeuchtigkeit

• Bodennährstoffgehalt (NPK)

• Organisch gebundenen Kohlenstoff (SOC)

 

Die Karten geben Auskunft über Bodenfeuchtigkeit und Bodennährstoffgehalt bis zu einer Tiefe von 90 cm unterhalb der Oberfläche. Diese Informationen können in Anwendungen für die Präzisionslandwirtschaft integriert werden.

 

SmartCloudFarming arbeitet bereits mit Partnern im Ausland an einem automatisierten Bewässerungssystem, das mithilfe der 3D-Bodenfeuchtigkeitskarten gesteuert werden soll. In der Zukunft werden die 3D-Bodenkarten in ein Dashboard für digitales Bodenmanagement integriert werden, um das Bodenmanagement zu digitalisieren und es effizienter zu gestalten.

 

 

 


SpaceTec Partners GmbH

Rumfordstr. 10

80469 München

 

Tel.: +49 89 45160-980

horn@spacetec.partners

www.spacetec.partners

Als spezialisierte industrieunabhängige Unternehmensberatung sind wir in nahezu allen Raumfahrtdisziplinen aktiv. Beratungsschwerpunkte liegen in den Anwendungen Navigation, Satellitenkommunikation, Erdbeobachtung, sowie übergreifenden mobilen Dienstleistungen und Sicherheitsanwendungen. Unser internationales Beraterteam umfasst 16 Nationalitäten in zwei Büros in München und Brüssel. Wir sind in der internationalen Raumfahrtszene bestens vernetzt und in diversen Expertengruppen vertreten.

 

Wir beraten Klienten in Strategie-, Organisations- und Regulierungsfragen, darunter die Europäische Kommission, Raumfahrtagenturen, sowie Bundes- und Landesbehörden. Wir unterstützen Unternehmen bei der Geschäftsentwicklung, Internationalisierung, Finanztransaktionen und Projektfinanzierung. Unsere zertifizierten Coaches begleiten KMU in Geschäftsaufbau und -ausrichtung.

 

SpaceTec Partners untersucht regelmäßig die Trends in den Anwendungsmärkten in der Landwirtschaft. SpaceTec Partners organisiert die Innovationsformate „Farming by Satellite“, „MyGalileoApp“ und „Copernicus Accelerator“. Weiterhin unterstützt SpaceTec Partners Agrarbehörden in der Digitalisierung der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU unter Nutzung von Galileo und Copernicus (EGNSS4CAP).

 

 

 


SpaceTech GmbH

Seelbachstr. 13

88090 Immenstaad

 

Tel.: +49 7545 93284-86

Fax: +49 7545 93284-60

business@spacetech-i.com

www.spacetech-i.com

SpaceTech(STI) ist ein unabhängiger mittelständischer Anbieter von Satellitensystemen und Instrumenten mit einem breiten Spektrum an Produkten für NewSpace-, Wissenschafts- und Erdbeobachtungsmissionen.

 

Schwerpunkte sind Systeme für Kleinsatellitenplattformen, laser-optische und quantentechnologische Instrumente, von der Idee über die genaue Definition der Anforderungen, der detaillierten Auslegung, Fertigung und Verifikation bis hin zum Start der Systeme.

 

Gegründet 2004 auf Basis jahrzehntelanger Raumfahrterfahrung der Firmengründer, besitzt STI inzwischen umfangreiche Flugerfahrung auf zahlreichen Missionen wie Formosat-5, GRACE FO, ICARUS, Sentinel 5P und ist als eine der wenigen deutschen Firmen an der Entwicklung der OneWeb Megakonstellation beteiligt.

 

Mit M2Space hat STI ein Konzept für eine Internet-of-things Konstellation entwickelt, die ein globales Internet-of-things mit existierender Smartphonetechnologie bei einer flexiblen Einbindung in existierende terrestrische Netze ermöglichen kann. Das System erreicht mit kleinstmöglichen und kostengünstigen erdgebundenen Sendern insbesondere Anwendungen, für die Latenzen von einigen Minuten ausreichend sind.

 

 

 


Tama Group GmbH

Lochhamer Str. 1

82166 Gräfelfing

 

Tel: +49 89 8007 5010

ralph.humberg@tama-group.com

www.tama-group.com www.tamaportal.com

 

 

 

Die Tama Group GmbH ist ein auf das Design, den Bau und den Betrieb von Informationsfabriken fokussiertes KMU. Die Basis hierfür bildet die Bildanalysesoftware eCognition, für die die Firma auch die alleinige Distribution von Trimble im deutschsprachigen Raum unternimmt. Zahlreiche Bundes- und Landeseinrichtungen, wie auch viele kommerzielle Unternehmen und Universitäten nutzen die Dienstleistungen der Tama Group. Tama’s Informationsfabriken finden vielfältige Anwendungen, insbesondere in der Landwirtschaft. Hierbei kommen verschiedenste Bildquellen wie digitale Mikroskope, Smartphones, Drohnen, flugzeuggestützte Sensoren wie auch Satellitendaten zum Einsatz. Aus Bildern, hoch-automatisiert, Informationen generieren, ist Tama’s Mission.

 

Für die Forstwirtschaft hat die Tama Group, unterstützt durch ESA und DLR, ein eigenes Cloud-Portal (www.tamaportal.com) entwickelt. Mittels Satelliten und Drohnenbildern können einzelne Forstbetriebe hier aktuelle Stresskarten erhalten, in-situ Wissen hochladen und Langzeit-Entwicklungen vom Schreibtisch und Smartphone aus beobachten. Die technologische Kompetenz der Tama Group beruht auf der umfassenden Nutzung von Bildanalyse-Algorithmen; diese umfasst die Nutzung von maschinellem Lernen, von neuronalen Netzen und klassischer Expertenprogrammierung.

 

Je nach Datenlage und Problemklasse wählt die Firma die Methode mit der höchsten Effektivität und ist hierbei auch in der Lage, Technologien und Vorwissen von anderen Mustererkennungs-Spezialisten, integrativ zu kombinieren.

 

 

 


Technische Universität Berlin

Marchstraße 12

10587 Berlin

 

Tel.: +49 30 314-28743

Fax: +49 30 314-21306

merlin.barschke@tu-berlin.de

www.space.tu-berlin.de

Das Fachgebiet Raumfahrttechnik des Instituts für Luft- und Raumfahrt (ILR) nahm am 1. März 1963 mit dem Dienstantritt Prof. Eugen Sängers (†1964) seine Lehr- und Forschungstätigkeit auf. Es ist der erste deutsche Lehrstuhl der Raumfahrt.

Das Ziel des Fachgebietes ist es, Systemingenieure für die Raumfahrt auszubilden und auf die heutigen Marktanforderungen vorzubereiten.

 

Der Entwurf, die praktische Realisierung und der Betrieb von Kleinsatellitenmissionen mit Studierenden stehen im Mittelpunkt der Lehre und Forschung. Begonnen hat diese mit der TUBSAT-Serie unter Prof. Udo Renner. Die TUBSATs werden durch die BEESATs, TUBiX10 und TUBiX20 Satelliten fortgeführt.

Auf dem Gebiet der Robotik wurde in den letzten Jahren eine eigene Rover-Linie zur planetaren Exploration aufgebaut. Diese werden größtenteils im Rahmen von studentischen Projekten weiterentwickelt.

 

Weitere Forschung findet auf dem Gebiet der Höhenforschungsraketen und Weltraumexperimente statt. So wird an einer eigenen, zweistufigen Höhenforschungsrakete gearbeitet. Weitere studentische Projekte werden im Rahmen der TUPEX-Serie durchgeführt.

 

 

 


Der Lehrstuhl für Hochfrequenztechnik der TU Dresden verfügt über umfangreiche Erfahrung im Bereich Antennen-, System-und Schaltungsdesign sowie auf dem Gebiet der Satellitentechnik und Radar-Fernerkundung. Die Hauptanwendungen sind Projekte aus der Luft-und Raumfahrt sowie die ultraschnelle Datenübertragung in der modernen drahtlosen Kommunikationstechnik.

 

In Zusammenarbeit mit ESA und NASA ist der Lehrstuhl Hochfrequenztechnik an zahlreichen Raumfahrtprojekten, wie z.B. Rosetta, ExoMars, MARS2020 und JUICE beteiligt.

 

Des Weiteren ist der Lehrstuhl Hochfrequenztechnik eingebunden in das Exzellenzcluster Center für Advancing Electronics Dresden (cfaed), in die DFG Schwerpunktprogramme Wireless 100 Gbit/s und Electronic-Photonic Integrated Systems for Ultrafast Signal Processing, in das BMBF Forschungscluster FAST 2020 sowie in das 5G-Lab Germany. Im Rahmen des 5G-Lab Germany und Dresden Concept sowie in vielen interdisziplinären Forschungsprojekten bestehen enge Kooperationen mit der Sächsischen Industrie und lokalen Forschungszentren, wie Max-Planck und Fraunhofer Gesellschaft sowie mit dem Forschungszentrum Dresden-Rossendorf.

 

 

 


Seit über 180 Jahren steht die Fakultät Maschinenwesen mit Forschung und Lehre im Dienst der Technik für den Menschen. Mit mehr als 5.000 Studierenden ist sie die größte Fakultät an der TU Dresden. Die sechs Studiengänge: Maschinenbau, Verfahrenstechnik und Naturstofftechnik, Werkstoffwissenschaft, Textil- und Konfektionstechnik, Mechatronik und Regenerative Energiesysteme vereinen insgesamt 25 Spezialisierungsrichtungen – vom allgemeinen Maschinenbau bis zur Bioverfahrenstechnik, von der Energieeffizienz bis zur angewandten Werkstoffwissenschaft, von der Lebensmittel- bis zur Kraftfahrzeugtechnik und vom textilen Leichtbau bis zur Luft- und Raumfahrt.

 

Das Institut für Naturstofftechnik fasst die Professuren für Agrarsystemtechnik, für Bioverfahrenstechnik, für Holztechnik und Faserwerkstofftechnik (mit der Honorarprofessur Papiertechnik), für Lebensmitteltechnik, für Technologie produktiver Biofilme und für Verarbeitungsmaschinen/Verarbeitungstechnik als organisatorische Einheit zusammen.

 

Am Institut sind Kompetenzen auf dem Gebiet der Gewinnung, Verarbeitung und Veredlung von Naturstoffen entlang der Wertschöpfungskette z. B. für Lebensmittel, für biotechnologische Produkte, für Holz- und Faserwerkstoffe und deren Verpackungen im Sinne einer Kreislaufwirtschaft gebündelt.

 

 

 


Das Hans Eisenmann-Forum for Agricultural Sciences (HEF) ist ein Zentralinstitut der Technischen Universität München. Mitglieder des HEF sind Professoren, die die Agrarwissenschaften an der TUM School of Life Sciences vertreten, sowie Professoren aus anderen Fachbereichen der TUM mit einem starken Bezug zur Landwirtschaft.

 

Das HEF bietet eine interdisziplinäre, fakultätsübergreifende Plattform für die Agrarforschung an den Standorten der TUM und ihrer Partnerinstitutionen. Zu den Hauptzielen gehören die Förderung der Forschung, des Wissenstransfers und der Kommunikation zwischen Wissenschaft und landwirtschaftlicher Industrie und Praxis.

 

Die Forschungsgebiete der HEF-Mitglieder decken das gesamte Spektrum der Agrarwissenschaften auf allen Skalenebenen (von Genen bis Ökosystemen) ab und umfassen Boden-, Pflanzen- und Tierwissenschaften, Technik, Ökologie, geografische Informationssysteme, Landschaftsmanagement und Wirtschaft. Die HEF-Geschäftsstelle vermittelt fachliche Expertise, bietet eine Plattform für Kommunikation und Dialog und unterstützt den Wissenstransfer durch Vortragsveranstaltungen und Symposien für Interessierte.

 

Ein besonderer Schwerpunkt des HEF ist die Internationalisierung der Agrarwissenschaften und die Förderung der digitalen Transformation in der Landwirtschaft. Fokusprojekte hier sind die Entwicklung einer interdisziplinären Kooperations- und Integrationsplattform "Smart Rural Area Data Infrastructure" (SRADI) als anwendungsneutrales, semantisches, skalenübergreifendes Informationsmodell sowie der Aufbau eines Internet of Things (IoT)-Sensornetzwerkes für die agrarwissenschaftlichen Forschungseinrichtungen der TUM.

 

 

 


Die interdisziplinäre Verschränkung aller Disziplinen der Life Sciences am Campus Weihenstephan ermöglicht es den über 80 Weihenstephaner ProfessorInnen in den verschiedenen Forschungsdepartments, von den genetischen und biologischen Grundlagen über die Erzeugung bis hin zu Verarbeitung und Konsum die gesamte Wertschöpfungskette zu untersuchen. Die Schwerpunkte des Forschungsdepartments Ingenieurwissenschaften für Lebensmittel und biogene Rohstoffe (Life Science Engineering) bilden biogene Rohstoffe, die mit (bio-) verfahrenstechnischen Methoden und materialwissenschaftlichen Prinzipien verändert werden. Das Ziel: verbesserte oder neue Eigenschaften, optimierte Prozess- und Produktqualitäten sowie eine erhöhte Nachhaltigkeit in der Produktion.

 

Der Lehrstuhl für Agrarsystemtechnik hat eine lange Tradition in der erfolgreichen Bereitstellung wissenschaftlicher Ergebnisse und Lösungen in der Agrartechnik. Ein besonderer Schwerpunkt bildet dabei der Bereich Smart Farming, bei dem der Hightech-Ansatz mit konventionellen Kenntnissen der Landtechnik kombiniert wird.

Die Forschung des Lehrstuhls folgt heute einem systemorientierten Ansatz der Landtechnik. Eine multidisziplinäre Gruppe von Wissenschaftlern arbeitet an verschiedenen technologischen Themen. Forschungsschwerpunkte sind Agrarlogistiksysteme, Modellierung und Simulation landwirtschaftlicher Produktionsprozesse und Wertschöpfungsketten, Interaktion von Nutztieren, Technik und Landwirt mit dem Schwerpunkt auf integrierte Milchviehhaltung (Stall 4.0-Konzept), elektrische Antriebe für landwirtschaftliche Maschinen, Bioenergiesysteme und deren Ökobilanzierung, Smart Grids- und Onfarmsysteme zum Daten- und Energiemanagement, drahtlose Sensornetzwerke und Konnektivitätslösungen für die Landwirtschaft.

 

In viele Forschungsprojekte sind internationale Organisationen und Forscher, v.a. aus Japan, USA, Indien und Südkorea, eingebunden. Starke Verbindungen zu Unternehmen aus dem europäischen und internationalen Agribusiness bieten unseren Studenten innovative Einblicke und Möglichkeiten sowie Forschungsprojekte zu neuen Innovationen aus und für den Markt.

 

 

 


Thünen-Institut,

Bundesforschungsinstitut für ländliche Räume, Wald und Fischerei

Bundesallee 50

38116 Braunschweig

 

Tel.: +49 531 596-1003

Fax: +49 531 596-1099

info@thuenen.de

www.thuenen.de

 

 

 

Die Arbeitsgruppe Fernerkundung am Thünen-Institut wurde 2017 gegründet, um das Potenzial von Fernerkundung in den Bereichen Land- und Forstwirtschaft auszuloten. Ziel ist es, auf der Grundlage von Fernerkundungsdaten agrar- und forstpolitische Folgenabschätzungen zu verbessern und damit die Politikberatung am Thünen-Institut zu unterstützen – sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene.

 

Wir erforschen, wie Fernerkundungsdaten helfen können, die Intensität der Landnutzung und deren räumliche Verteilung (Landnutzungsstruktur) besser zu erklären und Fragen des abiotischen Ressourcenschutzes sowie Fragen der Verteilung und Entwicklung der biologischen Vielfalt besser zu beantworten.

 

Aktuelle Projekte finden Sie hier:

https://www.thuenen.de/de/infrastruktur/thuenen-fernerkundung/projekte/

 

 

 


Effizientes Sicherheitsmonitoring & klimaregenerierende Kohlenstoffbewirtschaftung

Grundstückseigentümer sind nach §823 BGB verpflichtet die Sicherheit von Gehölzen im Verkehrsraum regelmäßig unabhängig überprüfen zu lassen. Damit sollen Personen- und Sachschäden sowie etwaige Schadensersatzforderungen vermieden werden. Der zugehörige Dienstleistungsbereich hat noch keine Verbindung zum Klimaschutz.

 

Treevolution bietet sachverständige Neutralität, senkt Inspektionskosten durch effizientere Lösungen und erschließt die statistische sowie die wirtschaftliche Verwertung der Klimaregenerationsleistungen von Gehölzen und Holz in Übereinstimmung mit dem Pariser Klimaschutzabkommen und dem EU-Beschluss zur Bindung von CO2 durch Wälder und Holzprodukte.

 

Treevolution war 2010 ein FuE-Projekt von Marcus Schaft und Fraunhofer UMSICHT. 2011 erfolgte die Firmengründung durch Förderung der ESA über deren Inkubator CESAH und Telespazio VEGA Deutschland. 2012 haben Fraunhofer IGD und Treevolution auf der CEBIT das cloudbasierte Gehölz- und Klimaschutzkataster vorgestellt. Daraufhin hat DEKRA das Technologieportfolio exklusiv lizenziert. Nach Auslauf dieser Exklusivbindung konnte Treevolution 2018 unabhängig in den Markt eintreten. Treevolution hat 26 hochqualifizierte Mitarbeiter, ist einer der Marktführer im Bereich Sicherheitsmonitoring von Bäumen und leistet mit der Entwicklung der klimaregenerierenden Kohlenstoffbewirtschaftung von Gehölzen und Wäldern marktwirtschaftliche Pionierarbeit.

 

 

 


TT-SIUS wurde 2005 mit dem Ziel gegründet, Innovationen und Erfindungen über Branchen- und Ländergrenzen hinweg, jetzt "cross-sektorale Innovationen" genannt, zu fördern.

Die Förderung eines erfinder- und innovationsfreundlichen Klimas erhält und steigert die Wettbewerbsfähigkeit in unserem Lande.

 

Auch der Transfer von Forschungsergebnissen in marktfähige Produkte und Dienstleistungen muß weiter optimiert werden.

 

Technologie-Transfer ist das Potential für eine nachhaltige, wirtschaftliche Entwicklung. Das Wissen über technologische Möglichkeiten ist ein elementarer Teil des Innovations- prozesses. Aktuelle Trends wie Digitalisierung, E-Mobilität, Landwirtschaft und Kommunikation bieten Chancen und Märkte für die Zukunft.

Wichtig dabei ist die

  • Förderung des Austausches von Wissenschaft und Praxis National und International
  • Bereitstellung von Informationen über Innovationen, Unternehmen und innovatorischen Persönlichkeiten zur Förderung des Dialogs zwischen Wirtschaft und Wissenschaft und der Verbesserung der Innovationskultur
  • Unterstützung von Erfindern, Gründern und Unternehmern in den Bereichen Schutzrechte, Management, Marketing und Finanzierung durch den Austausch von Expertenwissen und die Vermittlung internationaler Netzwerkkontakte

 

 


Telespazio VEGA Deutschland GbmH

Europaplatz 5

64293 Darmstadt

 

Tel.: +49 172 858 94-43

Fax: +49 6151 825 77-99

peter.braun@telespazio-vega.de

www.telespazio-vega.de

Telespazio VEGA Deutschland ist ein erstklassiges Luft- und Raumfahrtunternehmen für IT- und Engineering-Lösungen und -Dienstleistungen. Wir vereinen seit über 40 Jahren Erfahrung für Spitzentechnologien aus verschiedenen Märkten, in denen Vertrauen und Qualität maßgebliche Faktoren sind. Wir teilen die Leidenschaft unserer Kunden für Luft- und Raumfahrt, Verteidigung, Sicherheit und Telekommunikation. Dabei verfolgen wir auch aktiv den Transfer dieser Technologien in neue Märkte, so auch in unserer Rolle als Anteilseigner des Zentrums für Satellitennavigation Hessen (cesah).

 

Unsere über 350 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind der Schlüssel für unseren Erfolg. Sie sind Experten für Systementwicklung und Systembetrieb sowie Spezialisten für Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Sie entwickeln bodensegmentbasierte, softwareintensive Systeme zur Missionssteuerung, Planung und Datenverarbeitung sowie für Simulation und Training. Zudem sind wir in der Lage, den Betrieb der Systeme für unsere Kunden auszuführen.

 

Leistungen:

  • System Engineering
  • Softwarelösungen
  • Modellierung und Simulation
  • Trainingslösungen
  • IKT Lösungen
  • Kommunikation und Internet über Satellit
  • Missionsbetrieb

 

 


User Interface Design GmbH

Wilhelm-Bleyle-Straße 10-12

71636 Ludwigsburg

 

 

Tel.: +49 174 3399-129

peter.klein@uid.com

www.uid.com

www.uidlabs.com

 

Als Marktführer für User Experience gestalten und entwickeln wir seit über 20 Jahren Software und interaktive Produkte, die Nutzer durch eine einfache Bedienung und ein außergewöhnliches Nutzungserlebnis begeistern. Wir sind ein Team von 100 Experten für Usability, User Experience Design und Software. Seit 1998 vertrauen Kunden auf unsere ausgezeichnete Qualität. Das Ergebnis: über 3.500 Projekte in den Branchen Automotive, Consumer, Enterprise, Industry und Medical. Zu unseren Kunden zählen Marktführer wie Trumpf, Daimler, SAP und Vorwerk. Wir sind in Ludwigsburg zuhause, aber auch an unseren Standorten in Berlin, Dortmund, Mannheim und München oder weltweit für Sie da. Machen Sie mit uns die Welt von morgen einfacher und ästhetischer! Ob einzelne User Interfaces, komplette Produktfamilien oder passgenaue Services – wir begleiten Sie von der Idee bis zur Implementierung:

 

UX Innovations: Mit Design Thinking und Service Design entwickeln wir mit Ihnen Produkt- und Service-Visionen für die Zukunft.

UX Konzept: Mit einem auf die Anforderungen der Nutzer angepassten Interaktionsdesign, Navigationskonzept und Screenlayout legen wir die Basis für eine nutzerfreundliche Bedienung.

UX Design: Von der grundlegenden Gestaltungslinie bis zum kleinsten Icon –wir gestalten ein UX Design, das zu Ihrer Marke passt und die Qualität Ihres Produkts widerspiegelt.

 

Software Engineering: Unsere Software Engineers sind in der Entwicklung von grafischen Benutzeroberflächen zuhause. Sie setzen anspruchsvolle User Interface Designs in Software um.

User Research: Wir erheben Anforderungen an Ihr Produkt und testen Usability und Attraktivität.

UX Strategieberatung: Unsere UX Consultants entwickeln mit Ihnen eine UX-Strategie für Ihr Unternehmen, Ihre Produkte und Services, die Ihre Marktposition stärken.

 

 

 


Getreu ihrem Leitprinzip “Wissenschaft für die Gesellschaft” strebt die Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) nach neuen Erkenntnissen in zukunftsrelevanten Forschungsbereichen. Ihr breitgefächertes Forschungsspektrum bietet WissenschaftlernInnen viele Möglichkeiten für eine fruchtbare Zusammenarbeit. Insbesondere im Bereich der Avionik Systeme ist das Transferpotential zu anderen Disziplinen der Universität sehr groß.

Ein paar ausgewählte Projekte des Lehrstuhls für Informationstechnik für Luft- & Raumfahrt:

  • Indoor Quadcopter AQopterI8 (Autonomer Quadrocopter zur Innenraumerkundung)
  • SKITH (Entwicklung einer kabellosen Satelliten-Infrastruktur)
  • YETE 2/SIW (Physikalisch verteilte Steuerung und Schwarmintelligenz im Weltraum)
  • Mascot (Mobile Asteroid Surface Scout)
  • LAOLa (Konzeption und Lokales Ad-hoc Ortungs- und Landesystem)
  • ROBEX (Robotische Exploration unter Extrembedingungen)
  • MIDRAS (Mikro-Drohnen-Abwehr-System)

 

 


Die Abteilung Agrartechnik an der Georg-August-Universität Göttingen beschäftigt sich aus technischer Sicht mit der Weiterentwicklung pflanzenbaulicher Produktionssysteme. Dies erfolgt aus einem ganzheitlichen Systemansatz, der von der Technologie bis zu Verfahrensketten und zur Unterstützung der betrieblichen Entscheidungsfindung reicht. Die Abteilung behandelt u.a. Themen der Zustandserkennung in Produkten, Prozessen und im Umfeld digitaler Technologien. Neue Ansätze und technische Entwicklungen werden in der eigenen Prototypenwerkstatt und Laboren u.a. durch Nutzung moderner 3D-Mess- und Drucktechnik verfolgt. Neben der wissenschaftlichen Bearbeitung bildet die Anwendung der in der Forschung gewonnenen Erkenntnisse in der Lehre und landwirtschaftlichen Praxis eine zentrale Rolle.

 

Die Abteilung setzt Geräte für die georeferenzierte Bodenprobenentnahme, den Einsatz von GPS-Lenk-/Spurführungstechnik, Wettersensoren und Methoden zur Interpretation von maschinengebundener Sensortechnik ein. Als Trägersystem können Fahrzeuge, Drohnen und individuell gefertigte Versuchsanlagen genutzt werden. Ferner bringt die Abteilung Agrartechnik Anwendungstechnik für moderne Funksensornetzwerke wie LoRa, Sigfox und 5G ein. Dadurch können auf Testflächen alle Arten von Sensoren (wie Temperatur/Feuchte, Bild-, Niederschlagssensoren, etc.) an der Maschine oder im Feld automatisiert betrieben werden. Die Software-Infrastruktur der Abteilung beinhaltet Geoinformationssysteme, Farm-Management-Software, 3D-Modellierung/Scanning, CAD-Programme (Autodesk), Luftbildauswertung Agisoft Metashape und Weitere, um Daten zu generieren, aufzubereiten und zu interpretieren.

Die Abteilung Agartechnik steht dem Netzwerk als Partner für Projektanfragen oder die Evaluation von neuen Technologien und Ideen zur Verfügung. Hierzu melden Sie sich gerne bei unserem Ansprechpartner.

 

 

 


VDMA e.V. Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau

Lyoner Straße 18

60528 Frankfurt

 

Tel.: +49 69 66 03-0

Fax: +49 69 66 03-15 11

hermann.buitkamp@vdma.org

www.vdma.org

 

 

 

Seine gut 3200 Mitglieder machen den VDMA zur größten Netzwerkorganisation des europäischen Maschinenbaus. Der Verband vertritt die gemeinsamen wirtschaftlichen, technischen und wissenschaftlichen Interessen dieser vielfältigen Industrie. Gegründet im November 1892 ist der VDMA heute das wichtigste Sprachrohr der Maschinenbauindustrie. Er vertritt die Themen des Maschinen- und Anlagenbaus in Deutschland und Europa. Er begleitet seine Mitglieder erfolgreich auf den globalen Märkten. Seine technische Expertise, seine Branchenkenntnis und seine gradlinige Positionierung machen ihn zu einem anerkannten und geschätzten Ansprechpartner für die Unternehmen ebenso wie für die Öffentlichkeit, Wissenschaft, Verwaltung und Politik.

 

Unsere Industrie ist geprägt von mittelständischen Betrieben. Viele sind Familienunternehmen – oft über viele Generationen – und tief verwurzelt in leistungsfähigen Netzwerken von Industrie und Wissenschaft. Diese Struktur macht den Maschinenbau schlagkräftig und gibt den Unternehmen das Rüstzeug, im globalen Wettbewerb Maßstäbe zu setzen.

 


VISTA Geowissenschaftliche Fernerkundung GmbH

Gabelsbergerstraße 51

80333 München

 

Tel.: +49 89 4521614-14

muerth@vista-geo.de

www.vista-geo.de

 

 

 

VISTA GmbH entwickelt seit über 25 Jahren wissenschaftlich fundierte Methoden und Modelle zur automatisierten Auswertung von Fernerkundungsdaten, insbesondere Satellitendaten der europäischen Sentinel-Missionen. Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von operationellen Anwendungen für Landwirtschaft und Hydrologie, die sowohl auf lokaler Ebene als auch im globalen Maßstab anwendbar sind.

 

Ein Element unseres Smart Farming Produktportfolios auf lokaler Ebene sind die sogenannten TalkingFields Produkte, die Landwirte bei der teilflächenspezifischen Bewirtschaftung ihrer Felder (z.B. Düngung und Bewässerung) und dem Management landwirtschaftlicher Flächen (z.B. Anbauplanung und Erntelogistik) unterstützen. TalkingFields Produkte werden europaweit bei der Bewirtschaftung von Ackerland eingesetzt.

 

Seit 2017 ist VISTA ein Teil der BayWa Firmengruppe. Dies ermöglicht eine noch gezieltere Ausrichtung auf die Kundenbedürfnisse der Landwirtschaft. Eine der gemeinsamen Entwicklungen von VISTA und BayWa ist YPSILON®, einer satelliten- und modellgestützten Erntevorhersage der bedeutendsten Feldfrüchte in Europa. Seit 2020 wird der Informationsdienst für 19 europäische Länder angeboten.

 

Gefördert durch die Europäische Raumfahrtagentur ESA entwickelt und leitet VISTA die Entwicklung und den Betrieb der Cloud-Plattform Food Security TEP. Diese frei zugängliche Plattform ermöglicht Nutzern den Zugriff auf Daten, Fernerkundungsprodukte und Dienste sowie die Zusammenarbeit bzw. den Austausch von Daten und Methoden innerhalb der Community.

 

 

 


Wilhelm Büchner Hochschule

Hilpertstr. 31

64295 Darmstadt

 

Tel.: +49 6151 3842-870

Birgit.Zimmermann@wb-fernstudium.de

www.wb-fernstudium.de

Die Wilhelm Büchner Hochschule ist DIE Fernhochschule für technische Studiengänge in Deutschland. Wir bieten insbesondere Berufstätigen den idealen Weg zu einem Hochschulabschluss – mit über 20 Jahren Erfahrung und einer individualisierten, flexiblen Studiengestaltung. In allen Phasen unseres Fernstudiums verbinden wir eine qualitativ hochwertige Lehre mit der persönlichen Betreuung der Studierenden.

 

In Kooperation mit der Wirtschaft und mit Partnerhochschulen und unter Berücksichtigung neuester Erkenntnisse aus der Forschung, entwickeln wir thematisch aktuelle, marktgerechte und zukunftsorientierte Studiengänge. Unser Studienangebot integriert Disziplinen aus Management, Führung und Kommunikation und trägt damit den Anforderungen einer zunehmend vernetzten und interdisziplinär ausgerichteten Arbeitswelt Rechnung. Alle Studiengänge entsprechen zugleich den Erfordernissen des Qualifikationsrahmens für Deutsche Hochschulabschlüsse.

 

Unsere Studierenden erwerben profundes Fachwissen und Schlüsselkompetenzen, die sie für Fach- und Führungsaufgaben auch auf internationaler Ebene qualifizieren.

 

 

 


BASF Digital Farming GmbH

Im Zollhafen 24

50678 Köln

xarvio ist führend in der digitalen Transformation der Landwirtschaft und Optimierung der Pflanzenproduktion. xarvio bietet digitale Produkte auf der Grundlage einer weltweit führenden Plattform für Pflanzenmodelle an, die eine unabhängige, feldzonenspezifische agronomische Beratung liefern und es den Landwirten ermöglichen, ihre Pflanzen effizient und nachhaltig zu produzieren. Die xarvio-Produkte SCOUTING & FIELD MANAGER werden von Landwirten in über 100 Ländern weltweit eingesetzt. Für weitere Informationen besuche bitte unsere Webseite und folge uns auf Facebook oder Twitter.

 

xarvio FIELD MANAGER ist als App- und Web-Lösung erhältlich und unterstützt Landwirte während des gesamten Wachstumszyklus, indem Entscheidungen zur Pflanzenproduktion proaktiv unterstützt werden. Das Ziel: Pflanzen effizienter produzieren. Es ermöglicht den Landwirten, ihre Felder und Feldzonen optimal zu nutzen, spart Zeit, optimiert die Entscheidungen zur Pflanzenproduktion, einschließlich des Zeitpunkts und der Dosierung von Betriebsmitteln und leistet gleichzeitig einen Beitrag zur nachhaltigen Landwirtschaft.

 

Die xarvio SCOUTING-App unterstützt Landwirte auf der ganzen Welt, insbesondere in Schwellenländern, bei der automatischen Erkennung von Problemen auf dem Feld allein durch die Aufnahme eines Fotos. SCOUTING identifiziert Unkräuter, klassifiziert und zählt Insekten in der Gelbschale, erkennt Pflanzenkrankheiten, analysiert Blattschäden und zeigt den Stickstoffstatus einzelner Kulturen an. Darüber hinaus können die Landwirte die getätigten Feldbegehungen einsehen und auf das gemeinschafts-basierte Scoutingradar zugreifen, um einen Überblick über die Stressfaktoren in ihrer Umgebung zu erhalten.

 

 

 


yuri GmbH

Wiesentalstr. 40

88074 Meckenbeuren, Germany

 

Tel.: +49 7542 5084954

hello@yurigravity.com

www.yurigravity.com

Biologische Forschung in Schwerelosigkeit bietet nicht nur in den Bereichen Medizin und Pharmazie enormes Potential, sondern auch in Biologie und  Landwirtschaft. So kann z.B. durch das bessere Verständnis des Innenlebens von Pflanzen Ernteerträge gesteigert und die Biokraftstoffproduktion erhöht werden.  Zudem können Zellen in drei Dimensionen wachsen, wodurch die Erforschung und Entwicklung neuer Sorten vorangetrieben wird.

 

yuri erleichtert den Zugang zur Schwerelosigkeit durch einen nutzerfreundlichen End-to-End Service und die Bereitstellung von modularen Mini-Laboren. Dadurch können wir im Idealfall Forschungsprojekte ermöglichen, die von der Idee bis zum Flug auf die Raumstation in unter 6 Monaten und einem Budget von unter 100.000 € durchgeführt werden. Zudem bieten wir die gesamte Bandbreite an Plattformen in Schwerelosigkeit an: das sind neben der ISS auch orbitale und suborbitale Raumschiffe, Parabelflüge und Falltürme. Zur Simulation von Schwerelosigkeit in Laboren auf der Erde vertreiben wir zusätzlich einen modernen, eigens von uns entwickelten Klinostaten.

 

 

 

 


Das Zentrum für angewandte Raumfahrt­technologie und Mikro­gravitation (ZARM) ist ein wissenschaftliches Institut im Fachbereich Produktionstechnik der Universität Bremen. Das Institut wurde im September 1985 mit dem Ziel gegründet Flüssigkeitsphänomene unter Schwerelosigkeit zu untersuchen und Raumfahrttechnologien zu entwickeln. Das herausragendste Labor des ZARM ist der Fallturm Bremen, ein europaweit einzigartiges Forschungslabor für Kurzzeitexperimente in Schwerelosigkeit. Heute ist das ZARM ein international beachtetes Forschungszentrum, das eine multidisziplinäre Expertise in den Bereichen der Strömungsmechanik, Raumfahrttechnologie und Weltraumwissenschaften aufweist. Das ZARM beschäftigt über 100 Wissenschaftler und Ingenieure, sowie zahlreiche Studierende aus den Fachbereichen Produktionstechnik, Physik und Informationstechnologie.

 

Seit dem Jahr 2017 ist das ZARM auch in der Exploration tätig: In diesem Jahr begann das Projekt MaMBA, dessen langfristiges Ziel es ist, einen funktionsfähigen Prototypen eines Mond- oder Marshabitats zu bauen. Seit Sommer 2019 ist das Labormodul dieses Habitats als Mock-up für diverse technische und wissenschaftliche Tests einsatzbereit.

 

Ebenfalls im Sommer 2019 wurde am ZARM das Laboratory of Applied Space Microbiology (LASM) gegründet. Hier wird untersucht, wie Cyanobaktieren für verschiedene Aspekte der Lebenserhaltung eingesetzt werden können, u.a. der Produktion von Sauerstoff, von Nahrungsmitteln oder der Verarbeitung von Abfällen.

 

 

 


Zenit GmbH

ZIM Kooperationsnetzwerk „CopServ International“

Bismarckstr. 28

45470 Mülheim

 

Tel.: +49 208 300 04-79

Fax: +49 208 300 04-60

lo@zenit.de

www.zenit.de

www.copserv.net

 

 

Die ZENIT GmbH, Zentrum für Innovation und Technik in NRW, kurz ZENIT, mit Sitz in Mülheim an der Ruhr, wurde 1984 gegründet. Die ZENIT GmbH ist ein Public Private Partnership mit Beteiligung der nordrhein-westfälischen Landesregierung, dem Netzwerk ZENIT e.V. mit rund 190 vorrangig mittelständischen Mitgliedsunternehmen sowie einem Bankenkonsortium. Sie beschäftigt über 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

Zu den Kunden und Geschäftspartnern der ZENIT gehören vor allem kleine und mittlere technologieorientierte Unternehmen aus nahezu allen Branchen, Forschungseinrichtungen sowie Hochschulen. ZENIT unterstützt bei deren Innovations- und Internationalisierungs-aktivitäten und bringt potenzielle Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Ziel ist es, den Weg für gute Ideen zu marktfähigen Produkten und Dienstleistungen zu ebnen und diesen auch international zum Erfolg zu verhelfen.

 

Unter den drei Beratungsschwerpunkten Förderberatung, Innovation und Europa bietet die ZENIT Angebote rund um die Themen:

  • Förderinformation und Fördermittelberatung
  • Europa-Information
  • Internationalisierungsberatung
  • Technologie- und Know-how-Transfer
  • Innovationsmanagementberatung

Das ZIM-Kooperationsnetzwerk „CopServ“ international bringt seit Ende 2016 Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, um innovative Ideen und neue Geschäftsmodelle für die kommerzielle Verwendung mit Daten aus dem europäischen Satellitenprogramm „Copernicus“ zu entwickeln.

 

 

 


Zentrum für Technomathematik – Universität Bremen

Bibliothekstraße 5

28359 Bremen

 

Tel.: +49 421 218 63965

Fax: +49 421 218 9863865

Mitja.Echim@uni-bremen.de

Bueskens@math.uni-bremen.de

www.math.uni-bremen.de

 

 

 

Das Zentrum für Technomathematik an der Universität Bremen arbeitet in Modellierung und Lösung komplexer Probleme in Natur- und Ingenieurswissenschaften. Zum Einsatz kommen moderne Methoden der angewandten Mathematik. Wir übernehmen den ganzen Prozess der Problemlösung von Modellierung, mathematischer Analyse bis zur Entwicklung von Software

und Simulationen. Das erklärte Ziel und die zentrale Aufgabe des Zentrums für Technomathematik ist der Transfer moderner mathematischer Methoden in Industrie und Wissenschaft. Von besonderer Bedeutung sind dabei Kooperationsprojekte mit Unternehmen und technisch-naturwissenschaftlichen Forschungsinstituten, in denen neue mathematische Ergebnisse in Verfahren und Algorithmen umgesetzt werden, um sie für konkrete Anwendungen nutzbar zu machen.

 

Ein aktueller Fokus liegt auf hoch-automatisierten und autonomen Systemen. In unterschiedlichsten Projekten erforschen wir gemeinsam mit Industriepartnern Algorithmen zur intelligenten Steuerung von Satelliten, Robotern, Schiffen, Autos, Energiesysteme sowie Landmaschinen. Das Zentrum betreibt zu diesem Zweck eigene technische Versuchsträger (wie z.B. einen autonomen Pkw mit Straßenzulassung) und kennt daher auch die praktischen Herausforderungen des Transfers von intelligenten Algorithmen.

 

 

 

 


ZOONLAB GmbH

Hermannstraße 6

44579 Castrop-Rauxel

 

Tel.: +49 23 05-9 73 04-0

Fax: +49 23 05-9 73 04-44

info@zoonlab.de

www.zoonlab.de

 

Die ZOONLAB GmbH in Castrop-Rauxel ist seit Jahrzehnten ein kompetenter Partner und Lieferant für wissenschaftliche Tierhaltungen in Deutschland, Europa und Übersee. Zoonlab entwickelt nach individuellen Wünschen Komplettsysteme und -lösungen für namenhafte nationale und internationale Forschungsinstitute.

 

Unsere langjährigen Entwicklungserfahrungen bei tierschutzgerechten und hygienischen Lösungen erstreckt sich von Kleintierkäfigen bis hin zu kompletten Gehege-Anlagen aus Edelstahl. Sämtliche Produkte werden in der eigenen Fertigung hergestellt. Wir planen und fertigen Gehege-Systeme nach sehr strengen gesetzlichen Normen und EU-Vorschriften sowie nach den hohen Anforderungen unserer Kunden aus der medizinischen und pharmazeutischen Forschung. Wir sorgen z. B. auch für die Kompatibilität mit lufttechnischen Systemen und schaffen damit reinraumtechnische Sicherheitsbedingungen für die Haltung von Labortieren unter definierten mikrobiologischen Konditionen.

 

Zoonlab wird im Zuge der zunehmenden Standardisierung und Digitalisierung innerhalb der Tierhaltung intelligente Lösungen für die permanente Überwachung der Labortiere anbieten. Hierfür müssen neue, innovative Sensorik-Techniken wie auch Algorithmen zur Datenerfassung und Auswertung entwickelt und in bestehende Käfigsystem integriert werden. Ziel ist es, aussagekräftige Informationen über das Wohlbefinden der Tiere zu erhalten, um zuverlässig den Gesundheitszustand erfassen zu können.