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2nd EO 4 Soil Symposium: ESA-Symposium über Erdbeobachtung zum Bodenschutz

  • 20. Mai
  • 1 Min. Lesezeit

Wie können Satellitendaten dabei helfen, Böden besser zu schützen, ihre Qualität langfristig zu sichern und degradierte Flächen wiederherzustellen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das internationale Symposium „Earth Observation for Soil Protection and Restoration“, das vom 4. bis 6. November 2026 im ESA Centre for Earth Observation in Frascati bei Rom stattfindet. Veranstalter ist die Europäische Weltraumorganisation ESA gemeinsam mit internationalen Partnern aus Wissenschaft und Politik.


Im Mittelpunkt der Konferenz steht der Einsatz moderner Erdbeobachtungstechnologien für ein nachhaltiges Bodenmanagement. Diskutiert werden aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Soil Monitoring, Kohlenstoffspeicherung, Landdegradation, Biodiversität sowie KI-gestützte Auswertung von Fernerkundungsdaten. Darüber hinaus geht es um Monitoring-, Reporting- und Verification-Systeme (MRV), die künftig eine zentrale Rolle bei der Umsetzung europäischer Klima- und Bodenstrategien spielen werden.


Das Symposium versteht sich als Plattform für den Austausch zwischen Forschung, Behörden, Unternehmen und Praxisakteuren. Erwartet werden Beiträge zu innovativen Anwendungen von Copernicus-Daten, digitalen Bodeninformationssystemen sowie neuen Methoden zur Bewertung von Bodengesundheit und Resilienz. Auch politische Rahmenbedingungen wie die europäische Bodenstrategie und das geplante EU Soil Monitoring Law fließen in die Diskussionen ein.


Mit dem EO4Soil Symposium setzt die ESA ihre Aktivitäten im Bereich „Earth Observation for Sustainable Development“ fort und unterstreicht die wachsende Bedeutung von Geodaten für den Umwelt- und Ressourcenschutz.


Weitere Informationen sowie Hinweise zur Einreichung von Beiträgen und zur Teilnahme finden Sie hier.

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