Mitglieder K-Z


KWS Saat SE

Grimsehlstr. 31

37574 Einbeck

 

Tel.: +49 5561 311-0

Fax: +49 5561 311-322

webmaster@kws.com

www.kws.com

KWS ist eines der führenden Pflanzenzüchtungsunternehmen weltweit. 5.100 Mitarbeiter in 70 Ländern erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2017/18 einen Umsatz von 1.068 Mio. Euro und erzielten dabei ein Ergebnis von 133 Mio. Euro vor Zinsen und Steuern (EBIT). Seit mehr als 160 Jahren wird KWS als familiengeprägtes Unternehmen eigenständig und unabhängig geführt. Schwerpunkte sind die Pflanzenzüchtung und die Produktion sowie der Verkauf von Mais-, Zuckerrüben-, Getreide-, Kartoffel-, Raps- und Sonnenblumensaatgut. KWS setzt modernste Methoden der Pflanzenzüchtung ein, um Erträge sowie Resistenzen gegen Krankheiten, Schädlinge und abiotischen Stress weiter zu verbessern.

 

Um dieses Ziel zu realisieren, investierte das Unternehmen im vergangenen Geschäftsjahr mit 197,7 Mio. Euro und damit 18,5 Prozent des Umsatzes in Forschung und Entwicklung.


Landwirtschaftliches Zentrum SG

Rheinhofstrasse 11

CH- 9465 Salez

 

Tel.: +41 58 228 24 00

bernd.robbert@sg.ch

www.lzsg.ch

Das Landwirtschaftliche Zentrum SG (LZSG) ist eine Dienststelle des Landwirtschaftsamtes im Volkswirtschaftsdepartement des Kantons St. Gallen, Schweiz. Wir sind das Kompetenzzentrum für die Landwirtschaft, die Ernährung und den ländlichen Raum. Wir nehmen den im öffentlichen Interesse liegenden Auftrag wahr, die multifunktionalen Aufgaben der Landwirtschaft zu fördern.

 

Die Schwerpunkte der LZSG-Tätigkeit sind die Beratung, das Kurs- und das Praxisversuchswesen und der Lehrauftrag für die Berufsbildung. Dazu betreiben wir ein Tagungszentrum, einen Gutsbetrieb, einen Staatswingert und eine Obstanlage sowie weitere diverse Praxisversuchsparzellen.

 

Die Fachstelle »Smart Farming« im Bereich der Landtechnik befasst sich mit den Themen rund um die Digitalisierung der Innen- und Aussenwirtschaft. In Versuchen am eigenen Gutsbetrieb und anderen Praxisbetrieben sollen neue Technologien in die Praxis überführt werden. Wir initiieren und begleiten innovative betriebs- und branchenübergreifende Projekte und unterstützen die landwirtschaftlichen Betriebe in der Phase der Einführung und Erweiterung von Investitionen.


LANZ GmbH

Am Branderhof 6

51429 Bergisch Gladbach

 

Tel.: +49 2207 9610-550

Fax: +49 2207 9610-551

info@lanz.ai

www.lanz.ai

Künstliche Intelligenz bietet enorme Möglichkeiten für Landwirte und Verbraucher. Dank Softwareunterstützung können Felder effektiver bewirtschaftet werden, Feldroboter entfernen Unkraut umweltfreundlich und Landmaschinen arbeiten autonom.

 

Wir von LANZ unterstützen die Anbieter solcher KI-Systeme bei der Entwicklung ihrer Algorithmen. Wir analysieren und markieren manuell große Mengen von Bildern, um jene hochwertigen Trainingsdaten zu gewinnen, die für die Schulung von KI-Systemen in der Landwirtschaft benötigt werden.


mundialis GmbH & Co. KG

Kölnstr. 99

53111 Bonn

 

Tel.: +49 228 38 75 80-80 info@mundialis.de

www.mundialis.de

Die Firma mundialis wurde 2015 gegründet, ist unabhängig und inhabergeführt. Mundialis ist auf die Auswertung von Fernerkundungsdaten und die Verarbeitung von voluminösen Geodaten in der Cloud spezialisiert. Es werden Freie und Open Source Geoinformationssysteme eingesetzt, die maßgeschneiderte Lösungen für den Kunden ermöglichen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Verarbeitung der Sentinel-Satellitendaten aus dem europäischen Kopernikusprogramm, deren Zeitreihen automatisch ausgewertet und in Form von standardisierten Webservices angeboten werden.

 

Großflächige Satellitendaten liefern zum Beispiel Informationen über aktuelle Landnutzungsänderungen, Bodenfeuchte, Oberflächentemperatur oder Vegetationsstatus im land- und forstwirtschaftlichen Kontext etc.. Auf Basis dieser Daten bietet mundialis skalierbare Produkte, die sich aufgrund der standardisierten Schnittstellen nahtlos in bestehende Anwendungen integrieren lassen.

Das Team von mundialis verbindet langjährige Erfahrung in der Open Source GIS-Entwicklung mit wissenschaftlichem Know-how und solider Unternehmensführung.

 

Zu den Kunden und Projektpartnern von mundialis gehören Organisationen der technischen Zusammenarbeit, Raumfahrtagenturen, Forschungsinstitute, internationale Organisationen wie ESA oder WHO sowie die Privatwirtschaft im Bereich Telekommunikation, Logistik und Gesundheit.


Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft

Königinstr. 107

80802 München

 

Tel.: +49 89 3891-0

agro@munichre.com

www.munichre.com

Munich Re ist ein weltweit führender Anbieter von Rückversicherung, Erstversicherung und versicherungsnahen Risikolösungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus den Geschäftsfeldern Rückversicherung und ERGO, sowie der Kapitalanlagegesellschaft MEAG. Munich Re ist weltweit und in allen Versicherungssparten aktiv. Seit ihrer Gründung im Jahr 1880 zeichnet sich Munich Re durch einzigartiges Risiko-Knowhow und besondere finanzielle Solidität aus. Sie bietet ihren Kunden auch bei außergewöhnlich hohen Schäden finanziellen Schutz – vom Erdbeben in San Francisco 1906 bis zur atlantischen Hurrikanserie 2017.

 

Munich Re besitzt herausragende Innovationskraft und ist hierdurch in der Lage, auch außergewöhnliche Risiken wie Raketenstarts, Erneuerbare Energien, Cyberattacken oder Pandemien abzusichern. Das Unternehmen treibt die digitale Transformation innerhalb ihrer Branche in einer führenden Rolle voran und erweitert hierdurch ihre Risikoanalysefähigkeiten sowie ihr Leistungsangebot.

 

Individuelle Lösungen und große Nähe zu ihren Kunden machen Munich Re zu einem weltweit nachgefragten Risikopartner für Wirtschaft, Institutionen und Privatpersonen.


OHB System AG

Universitätsallee 27-29

28359 Bremen

 

Tel.: +49 421 2020-8

info@ohb.de

www.ohb-system.de

Das Systemhaus OHB System AG ist eine der bedeutenden unabhängigen Kräfte in der europäischen Raumfahrt. Mit unseren kreativen und wirtschaftlichen Konzepten überzeugen wir seit gut 35 Jahren am Markt. Unser Hauptgeschäftsfeld sind erdnahe und geostationäre Satelliten. Wir entwickeln und fertigen bedeutende Projekte unserer Zeit wie die Galileo-Navigationssatelliten, das Aufklärungssystem SARah, die MTG-Wettersatelliten, den Umweltsatelliten EnMAP, den Technologieerprobungsträger TET-1 oder auch die Telekommunikationssatelliten Hispasat H36W-1, ELECTRA und EDRS-C...

 

Im Geschäftsbereich Astronautische Raumfahrt arbeiten wir intensiv mit am Außenposten der Menschheit, der Internationalen Raumstation ISS. Deren Forschungslabor Columbus und den Raumfrachter ATV haben wir maßgeblich mit aufgebaut und ausgestattet sowie zahlreiche Experimenteinrichtungen geliefert, die auf der ISS zum Einsatz kommen.

Konzepte und Systeme zur Erforschung unseres Sonnensystems bilden den Kernbereich unserer Explorationsaktivitäten. An ESAs zweiteiliger Flaggschiff-Mission ExoMars arbeitet OHB System ebenso intensiv mit wie an weiteren Studien zur Untersuchung und Erkundung von Mond, Mars, Jupiter und weiteren Himmelskörpern.

Breitbandige Funkübertragung von Bildaufklärungsdaten sind Kerntechnologien für Sicherheit und Aufklärung. Für erfolgreichen Technologietransfer aus der Raumfahrt in industrielle Anwendungen steht unter anderem der Bereich Prozessleittechnik.

 

Bei OHB System werden traditionell die Technologien führender nationaler und internationaler Unternehmen zu neuen Lösungen zusammengeführt. Durch diese Kooperationen und die effektive Zusammenarbeit in Konsortien sind wir seit Jahrzehnten überzeugender und zuverlässiger Partner für die Europäische Raumfahrtagentur ESA, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR, das Bundesministerium der Verteidigung BMVg als auch für weitere öffentliche und private Auftraggeber.


RI-Solution GmbH

Gesellschaft für Retail-Informationssysteme,

Services und Lösungen mbH

Arabellastr. 4

81925 München

 

Tel.: +49 89 9222-0

info@ri-solution.com

www.ri-solution.de

Das am 1. Januar 2002 gegründete IT-Dienstleistungsunternehmen erbringt ein Leistungs- und Lösungsportfolio von über 50 Mio. €. Zu den Hauptkunden zählen die BayWa AG und die RWA AG. Das Unternehmen hat sich auf die Belange des Einzel- und Großhandels spezialisiert und verfügt über weitreichende Kenntnisse in den Handelsprozessen der Geschäftsfelder: Agrar, Technik, Energie, Baustoffe, Bau- und Gartenmarkt.

 

RI-Solution beschäftigt mehr als 250 Mitarbeiter und bündelt die Ressourcen in standortübergreifenden Kompetenzbereichen in München, Wien und Auerbach/Vogtland.

 

Gemeinsam mit der Tochtergesellschaft RI-Solution Data GmbH mit Sitz in Wien betreut das Unternehmen Kunden in Europa und deckt auch hier alle individuellen IT-Bedürfnisse vor Ort ab.


RWA Raiffeisen Ware Austria AG

Wienerbergstraße 3

1100 Wien

 

Tel.: +43 (664) 627 43-95

matthias.steinfeder@rwa.at

www.rwa.at

Die RWA Raiffeisen Ware Austria AG ist das Großhandels- und Dienstleistungsunternehmen der Lagerhaus-Genossenschaften in Österreich und bildet im Verbund mit ihnen die führende Kraft am Land. Ausgewählte Beteiligungen in Österreich sowie in Zentral- und Osteuropa ergänzen und erweitern die Geschäftsfelder der RWA und sichern einen evolutionären und nachhaltigen Wachstumskurs im Interesse des gesamten Verbunds. Mit der deutschen BayWa AG bildet die RWA seit 1999 eine strategische Allianz und ist damit in einen global agierenden Handels- und Dienstleistungskonzern eingebunden.

 

Die RWA ist eine tragende Säule der österreichischen Raiffeisen Warenorganisation. 1993 wurde sie zuerst als Genossenschaft gegründet und übernahm die Aufgaben ihrer Vorgängerorganisationen auf Landes- und Bundesebene. 1998 wurde die gesamte Geschäftstätigkeit auf die neu gegründete RWA Raiffeisen Ware Austria AG übertragen. Als Dachunternehmen verknüpft sie die österreichischen Lagerhaus-Genossenschaften – auf freiwilliger Basis – zu einem starken Verbund. Die RWA bietet den Lagerhäusern ein umfassendes Leistungsspektrum in den Bereichen Agrar, Technik, Baustoffe, Bau- und Gartenmarkt, Energie, Dienstleistungen & Services. Der Schwerpunkt der RWA-Aktivitäten liegt auf den Mitgliedsgenossenschaften in Niederösterreich, Oberösterreich, der Steiermark und dem Burgenland.

 

Die RWA versteht sich als Innovationsführer und Know-how-Lieferant im landwirtschaftlichen Bereich.


SpaceTech GmbH

Seelbachstr. 13

88090 Immenstaad

 

Tel.: +49 7545 93284-86

Fax: +49 7545 93284-60

business@spacetech-i.com

www.spacetech-i.com

SpaceTech(STI) ist ein unabhängiger mittelständischer Anbieter von Satellitensystemen und Instrumenten mit einem breiten Spektrum an Produkten für NewSpace-, Wissenschafts- und Erdbeobachtungsmissionen.

 

Schwerpunkte sind Systeme für Kleinsatellitenplattformen, laser-optische und quantentechnologische Instrumente, von der Idee über die genaue Definition der Anforderungen, der detaillierten Auslegung, Fertigung und Verifikation bis hin zum Start der Systeme.

 

Gegründet 2004 auf Basis jahrzehntelanger Raumfahrterfahrung der Firmengründer, besitzt STI inzwischen umfangreiche Flugerfahrung auf zahlreichen Missionen wie Formosat-5, GRACE FO, ICARUS, Sentinel 5P und ist als eine der wenigen deutschen Firmen an der Entwicklung der OneWeb Megakonstellation beteiligt.

 

Mit M2Space hat STI ein Konzept für eine Internet-of-things Konstellation entwickelt, die ein globales Internet-of-things mit existierender Smartphonetechnologie bei einer flexiblen Einbindung in existierende terrestrische Netze ermöglichen kann. Das System erreicht mit kleinstmöglichen und kostengünstigen erdgebundenen Sendern insbesondere Anwendungen, für die Latenzen von einigen Minuten ausreichend sind.


Der Lehrstuhl für Hochfrequenztechnik der TU Dresden verfügt über umfangreiche Erfahrung im Bereich Antennen-, System-und Schaltungsdesign sowie auf dem Gebiet der Satellitentechnik und Radar-Fernerkundung. Die Hauptanwendungen sind Projekte aus der Luft-und Raumfahrt sowie die ultraschnelle Datenübertragung in der modernen drahtlosen Kommunikationstechnik.

 

In Zusammenarbeit mit ESA und NASA ist der Lehrstuhl Hochfrequenztechnik an zahlreichen Raumfahrtprojekten, wie z.B. Rosetta, ExoMars, MARS2020 und JUICE beteiligt.

 

Des Weiteren ist der Lehrstuhl Hochfrequenztechnik eingebunden in das Exzellenzcluster Center für Advancing Electronics Dresden (cfaed), in die DFG Schwerpunktprogramme Wireless 100 Gbit/s und Electronic-Photonic Integrated Systems for Ultrafast Signal Processing, in das BMBF Forschungscluster FAST 2020 sowie in das 5G-Lab Germany. Im Rahmen des 5G-Lab Germany und Dresden Concept sowie in vielen interdisziplinären Forschungsprojekten bestehen enge Kooperationen mit der Sächsischen Industrie und lokalen Forschungszentren, wie Max-Planck und Fraunhofer Gesellschaft sowie mit dem Forschungszentrum Dresden-Rossendorf.


Seit über 180 Jahren steht die Fakultät Maschinenwesen mit Forschung und Lehre im Dienst der Technik für den Menschen. Mit mehr als 5.000 Studierenden ist sie die größte Fakultät an der TU Dresden. Die sechs Studiengänge: Maschinenbau, Verfahrenstechnik und Naturstofftechnik, Werkstoffwissenschaft, Textil- und Konfektionstechnik, Mechatronik und Regenerative Energiesysteme vereinen insgesamt 25 Spezialisierungsrichtungen – vom allgemeinen Maschinenbau bis zur Bioverfahrenstechnik, von der Energieeffizienz bis zur angewandten Werkstoffwissenschaft, von der Lebensmittel- bis zur Kraftfahrzeugtechnik und vom textilen Leichtbau bis zur Luft- und Raumfahrt.

 

Das Institut für Naturstofftechnik fasst die Professuren für Agrarsystemtechnik, für Bioverfahrenstechnik, für Holztechnik und Faserwerkstofftechnik (mit der Honorarprofessur Papiertechnik), für Lebensmitteltechnik, für Technologie produktiver Biofilme und für Verarbeitungsmaschinen/Verarbeitungstechnik als organisatorische Einheit zusammen.

 

Am Institut sind Kompetenzen auf dem Gebiet der Gewinnung, Verarbeitung und Veredlung von Naturstoffen entlang der Wertschöpfungskette z. B. für Lebensmittel, für biotechnologische Produkte, für Holz- und Faserwerkstoffe und deren Verpackungen im Sinne einer Kreislaufwirtschaft gebündelt.


TT-SIUS wurde 2005 mit dem Ziel gegründet, Innovationen und Erfindungen über Branchen- und Ländergrenzen hinweg, jetzt "cross-sektorale Innovationen" genannt, zu fördern.

Die Förderung eines erfinder- und innovationsfreundlichen Klimas erhält und steigert die Wettbewerbsfähigkeit in unserem Lande.

 

Auch der Transfer von Forschungsergebnissen in marktfähige Produkte und Dienstleistungen muß weiter optimiert werden.

 

Technologie-Transfer ist das Potential für eine nachhaltige, wirtschaftliche Entwicklung. Das Wissen über technologische Möglichkeiten ist ein elementarer Teil des Innovations- prozesses. Aktuelle Trends wie Digitalisierung, E-Mobilität, Landwirtschaft und Kommunikation bieten Chancen und Märkte für die Zukunft.

Wichtig dabei ist die

  • Förderung des Austausches von Wissenschaft und Praxis National und International
  • Bereitstellung von Informationen über Innovationen, Unternehmen und innovatorischen Persönlichkeiten zur Förderung des Dialogs zwischen Wirtschaft und Wissenschaft und der Verbesserung der Innovationskultur
  • Unterstützung von Erfindern, Gründern und Unternehmern in den Bereichen Schutzrechte, Management, Marketing und Finanzierung durch den Austausch von Expertenwissen und die Vermittlung internationaler Netzwerkkontakte

Die interdisziplinäre Verschränkung aller Disziplinen der Life Sciences am Campus Weihenstephan ermöglicht es den über 80 Weihenstephaner ProfessorInnen in den verschiedenen Forschungsdepartments, von den genetischen und biologischen Grundlagen über die Erzeugung bis hin zu Verarbeitung und Konsum die gesamte Wertschöpfungskette zu untersuchen. Die Schwerpunkte des Forschungsdepartments Ingenieurwissenschaften für Lebensmittel und biogene Rohstoffe (Life Science Engineering) bilden biogene Rohstoffe, die mit (bio-) verfahrenstechnischen Methoden und materialwissenschaftlichen Prinzipien verändert werden. Das Ziel: verbesserte oder neue Eigenschaften, optimierte Prozess- und Produktqualitäten sowie eine erhöhte Nachhaltigkeit in der Produktion.

 

Der Lehrstuhl für Agrarsystemtechnik hat eine lange Tradition in der erfolgreichen Bereitstellung wissenschaftlicher Ergebnisse und Lösungen in der Agrartechnik. Ein besonderer Schwerpunkt bildet dabei der Bereich Smart Farming, bei dem der Hightech-Ansatz mit konventionellen Kenntnissen der Landtechnik kombiniert wird.

Die Forschung des Lehrstuhls folgt heute einem systemorientierten Ansatz der Landtechnik. Eine multidisziplinäre Gruppe von Wissenschaftlern arbeitet an verschiedenen technologischen Themen. Forschungsschwerpunkte sind Agrarlogistiksysteme, Modellierung und Simulation landwirtschaftlicher Produktionsprozesse und Wertschöpfungsketten, Interaktion von Nutztieren, Technik und Landwirt mit dem Schwerpunkt auf integrierte Milchviehhaltung (Stall 4.0-Konzept), elektrische Antriebe für landwirtschaftliche Maschinen, Bioenergiesysteme und deren Ökobilanzierung, Smart Grids- und Onfarmsysteme zum Daten- und Energiemanagement, drahtlose Sensornetzwerke und Konnektivitätslösungen für die Landwirtschaft.

 

In viele Forschungsprojekte sind internationale Organisationen und Forscher, v.a. aus Japan, USA, Indien und Südkorea, eingebunden. Starke Verbindungen zu Unternehmen aus dem europäischen und internationalen Agribusiness bieten unseren Studenten innovative Einblicke und Möglichkeiten sowie Forschungsprojekte zu neuen Innovationen aus und für den Markt.


Telespazio VEGA Deutschland GbmH

Europaplatz 5

64293 Darmstadt

 

Tel.: +49 172 858 94-43

Fax: +49 6151 825 77-99

peter.braun@telespazio-vega.de

www.telespazio-vega.de

Telespazio VEGA Deutschland ist ein erstklassiges Luft- und Raumfahrtunternehmen für IT- und Engineering-Lösungen und -Dienstleistungen. Wir vereinen seit über 40 Jahren Erfahrung für Spitzentechnologien aus verschiedenen Märkten, in denen Vertrauen und Qualität maßgebliche Faktoren sind. Wir teilen die Leidenschaft unserer Kunden für Luft- und Raumfahrt, Verteidigung, Sicherheit und Telekommunikation. Dabei verfolgen wir auch aktiv den Transfer dieser Technologien in neue Märkte, so auch in unserer Rolle als Anteilseigner des Zentrums für Satellitennavigation Hessen (cesah).

 

Unsere über 350 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind der Schlüssel für unseren Erfolg. Sie sind Experten für Systementwicklung und Systembetrieb sowie Spezialisten für Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Sie entwickeln bodensegmentbasierte, softwareintensive Systeme zur Missionssteuerung, Planung und Datenverarbeitung sowie für Simulation und Training. Zudem sind wir in der Lage, den Betrieb der Systeme für unsere Kunden auszuführen.

 

Leistungen:

  • System Engineering
  • Softwarelösungen
  • Modellierung und Simulation
  • Trainingslösungen
  • IKT Lösungen
  • Kommunikation und Internet über Satellit
  • Missionsbetrieb

User Interface Design GmbH

Wilhelm-Bleyle-Straße 10-12

71636 Ludwigsburg

 

 

Tel.: +49 174 3399-129

peter.klein@uid.com

www.uid.com

www.uidlabs.com

 

Als Marktführer für User Experience gestalten und entwickeln wir seit über 20 Jahren Software und interaktive Produkte, die Nutzer durch eine einfache Bedienung und ein außergewöhnliches Nutzungserlebnis begeistern. Wir sind ein Team von 100 Experten für Usability, User Experience Design und Software. Seit 1998 vertrauen Kunden auf unsere ausgezeichnete Qualität. Das Ergebnis: über 3.500 Projekte in den Branchen Automotive, Consumer, Enterprise, Industry und Medical. Zu unseren Kunden zählen Marktführer wie Trumpf, Daimler, SAP und Vorwerk. Wir sind in Ludwigsburg zuhause, aber auch an unseren Standorten in Berlin, Dortmund, Mannheim und München oder weltweit für Sie da. Machen Sie mit uns die Welt von morgen einfacher und ästhetischer! Ob einzelne User Interfaces, komplette Produktfamilien oder passgenaue Services – wir begleiten Sie von der Idee bis zur Implementierung:

 

UX Innovations: Mit Design Thinking und Service Design entwickeln wir mit Ihnen Produkt- und Service-Visionen für die Zukunft.

UX Konzept: Mit einem auf die Anforderungen der Nutzer angepassten Interaktionsdesign, Navigationskonzept und Screenlayout legen wir die Basis für eine nutzerfreundliche Bedienung.

UX Design: Von der grundlegenden Gestaltungslinie bis zum kleinsten Icon –wir gestalten ein UX Design, das zu Ihrer Marke passt und die Qualität Ihres Produkts widerspiegelt.

 

Software Engineering: Unsere Software Engineers sind in der Entwicklung von grafischen Benutzeroberflächen zuhause. Sie setzen anspruchsvolle User Interface Designs in Software um.

User Research: Wir erheben Anforderungen an Ihr Produkt und testen Usability und Attraktivität.

UX Strategieberatung: Unsere UX Consultants entwickeln mit Ihnen eine UX-Strategie für Ihr Unternehmen, Ihre Produkte und Services, die Ihre Marktposition stärken.


Getreu ihrem Leitprinzip “Wissenschaft für die Gesellschaft” strebt die Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) nach neuen Erkenntnissen in zukunftsrelevanten Forschungsbereichen. Ihr breitgefächertes Forschungsspektrum bietet WissenschaftlernInnen viele Möglichkeiten für eine fruchtbare Zusammenarbeit. Insbesondere im Bereich der Avionik Systeme ist das Transferpotential zu anderen Disziplinen der Universität sehr groß.

Ein paar ausgewählte Projekte des Lehrstuhls für Informationstechnik für Luft- & Raumfahrt:

  • Indoor Quadcopter AQopterI8 (Autonomer Quadrocopter zur Innenraumerkundung)
  • SKITH (Entwicklung einer kabellosen Satelliten-Infrastruktur)
  • YETE 2/SIW (Physikalisch verteilte Steuerung und Schwarmintelligenz im Weltraum)
  • Mascot (Mobile Asteroid Surface Scout)
  • LAOLa (Konzeption und Lokales Ad-hoc Ortungs- und Landesystem)
  • ROBEX (Robotische Exploration unter Extrembedingungen)
  • MIDRAS (Mikro-Drohnen-Abwehr-System)

Die Abteilung Agrartechnik an der Georg-August-Universität Göttingen beschäftigt sich aus technischer Sicht mit der Weiterentwicklung pflanzenbaulicher Produktionssysteme. Dies erfolgt aus einem ganzheitlichen Systemansatz, der von der Technologie bis zu Verfahrensketten und zur Unterstützung der betrieblichen Entscheidungsfindung reicht. Die Abteilung behandelt u.a. Themen der Zustandserkennung in Produkten, Prozessen und im Umfeld digitaler Technologien. Neue Ansätze und technische Entwicklungen werden in der eigenen Prototypenwerkstatt und Laboren u.a. durch Nutzung moderner 3D-Mess- und Drucktechnik verfolgt. Neben der wissenschaftlichen Bearbeitung bildet die Anwendung der in der Forschung gewonnenen Erkenntnisse in der Lehre und landwirtschaftlichen Praxis eine zentrale Rolle.

 

Die Abteilung setzt Geräte für die georeferenzierte Bodenprobenentnahme, den Einsatz von GPS-Lenk-/Spurführungstechnik, Wettersensoren und Methoden zur Interpretation von maschinengebundener Sensortechnik ein. Als Trägersystem können Fahrzeuge, Drohnen und individuell gefertigte Versuchsanlagen genutzt werden. Ferner bringt die Abteilung Agrartechnik Anwendungstechnik für moderne Funksensornetzwerke wie LoRa, Sigfox und 5G ein. Dadurch können auf Testflächen alle Arten von Sensoren (wie Temperatur/Feuchte, Bild-, Niederschlagssensoren, etc.) an der Maschine oder im Feld automatisiert betrieben werden. Die Software-Infrastruktur der Abteilung beinhaltet Geoinformationssysteme, Farm-Management-Software, 3D-Modellierung/Scanning, CAD-Programme (Autodesk), Luftbildauswertung Agisoft Metashape und Weitere, um Daten zu generieren, aufzubereiten und zu interpretieren.

Die Abteilung Agartechnik steht dem Netzwerk als Partner für Projektanfragen oder die Evaluation von neuen Technologien und Ideen zur Verfügung. Hierzu melden Sie sich gerne bei unserem Ansprechpartner.


VDMA e.V. Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau

Lyoner Straße 18

60528 Frankfurt

 

Tel.: +49 69 66 03-0

Fax: +49 69 66 03-15 11

hermann.buitkamp@vdma.org

www.vdma.org

Seine gut 3200 Mitglieder machen den VDMA zur größten Netzwerkorganisation des europäischen Maschinenbaus. Der Verband vertritt die gemeinsamen wirtschaftlichen, technischen und wissenschaftlichen Interessen dieser vielfältigen Industrie. Gegründet im November 1892 ist der VDMA heute das wichtigste Sprachrohr der Maschinenbauindustrie. Er vertritt die Themen des Maschinen- und Anlagenbaus in Deutschland und Europa. Er begleitet seine Mitglieder erfolgreich auf den globalen Märkten. Seine technische Expertise, seine Branchenkenntnis und seine gradlinige Positionierung machen ihn zu einem anerkannten und geschätzten Ansprechpartner für die Unternehmen ebenso wie für die Öffentlichkeit, Wissenschaft, Verwaltung und Politik.

 

Unsere Industrie ist geprägt von mittelständischen Betrieben. Viele sind Familienunternehmen – oft über viele Generationen – und tief verwurzelt in leistungsfähigen Netzwerken von Industrie und Wissenschaft. Diese Struktur macht den Maschinenbau schlagkräftig und gibt den Unternehmen das Rüstzeug, im globalen Wettbewerb Maßstäbe zu setzen.

 


Wilhelm Büchner Hochschule

Ostendstraße 3

64319 Pfungstadt bei Darmstadt

 

Tel.: +49 6157 806-0

Birgit.Zimmermann@wb-fernstudium.de

www.wb-fernstudium.de

Die Wilhelm Büchner Hochschule ist DIE Fernhochschule für technische Studiengänge in Deutschland. Wir bieten insbesondere Berufstätigen den idealen Weg zu einem Hochschulabschluss – mit über 20 Jahren Erfahrung und einer individualisierten, flexiblen Studiengestaltung. In allen Phasen unseres Fernstudiums verbinden wir eine qualitativ hochwertige Lehre mit der persönlichen Betreuung der Studierenden.

 

In Kooperation mit der Wirtschaft und mit Partnerhochschulen und unter Berücksichtigung neuester Erkenntnisse aus der Forschung, entwickeln wir thematisch aktuelle, marktgerechte und zukunftsorientierte Studiengänge. Unser Studienangebot integriert Disziplinen aus Management, Führung und Kommunikation und trägt damit den Anforderungen einer zunehmend vernetzten und interdisziplinär ausgerichteten Arbeitswelt Rechnung. Alle Studiengänge entsprechen zugleich den Erfordernissen des Qualifikationsrahmens für Deutsche Hochschulabschlüsse.

 

Unsere Studierenden erwerben profundes Fachwissen und Schlüsselkompetenzen, die sie für Fach- und Führungsaufgaben auch auf internationaler Ebene qualifizieren.


Zenit GmbH

ZIM Kooperationsnetzwerk „CopServ International“

Bismarckstr. 28

45470 Mülheim

 

Tel.: +49 208 300 04-79

Fax: +49 208 300 04-60

lo@zenit.de

www.zenit.de

www.copserv.net

 

 

Die ZENIT GmbH, Zentrum für Innovation und Technik in NRW, kurz ZENIT, mit Sitz in Mülheim an der Ruhr, wurde 1984 gegründet. Die ZENIT GmbH ist ein Public Private Partnership mit Beteiligung der nordrhein-westfälischen Landesregierung, dem Netzwerk ZENIT e.V. mit rund 190 vorrangig mittelständischen Mitgliedsunternehmen sowie einem Bankenkonsortium. Sie beschäftigt über 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

Zu den Kunden und Geschäftspartnern der ZENIT gehören vor allem kleine und mittlere technologieorientierte Unternehmen aus nahezu allen Branchen, Forschungseinrichtungen sowie Hochschulen. ZENIT unterstützt bei deren Innovations- und Internationalisierungs-aktivitäten und bringt potenzielle Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Ziel ist es, den Weg für gute Ideen zu marktfähigen Produkten und Dienstleistungen zu ebnen und diesen auch international zum Erfolg zu verhelfen.

 

Unter den drei Beratungsschwerpunkten Förderberatung, Innovation und Europa bietet die ZENIT Angebote rund um die Themen:

  • Förderinformation und Fördermittelberatung
  • Europa-Information
  • Internationalisierungsberatung
  • Technologie- und Know-how-Transfer
  • Innovationsmanagementberatung

Das ZIM-Kooperationsnetzwerk „CopServ“ international bringt seit Ende 2016 Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, um innovative Ideen und neue Geschäftsmodelle für die kommerzielle Verwendung mit Daten aus dem europäischen Satellitenprogramm „Copernicus“ zu entwickeln.